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Stadt Dornbirn dreht Geldhahn zu

Stadträtin Marie-Louise Hinterauer: "Keine Sonderunterstützungen mehr für den FC Dornbirn."

200.000 Euro fehlen laut FC Dornbirn-Obmann Werner Höfle in der Kasse der FC Dornbirn Spiel- und BetriebsgesmbH. Mit einer Unterstützung seitens der Stadt Dornbirn können die Vereinsverantwortlichen der Rothosen auch nicht mehr rechnen. Sportstadträtin Marie-Louise Hinterauer stellt klar: “Es wird keinen Rettungsfallschirm mehr geben. Der Verein und auch Herr Höfle tun mir sehr leid. Aus Fairness gegenüber allen anderen Dornbirner Vereinen ist diese Konsequenz notwendig“, so Hinterauer. Zudem habe der Verein gegenüber der Stadt Dornbirn Zahlungs-Rückstände in fünfstelliger Höhe. Hinterauer betont weiters, dass die Stadt im vergangenen Jahr alle Auflagen der Bundesliga auf der Birkenwiese erfüllt habe und dem Verein auch finanziell immer zur Seite gestanden sei. Derweil kümmert sich Rechtsanwältin Mag. Isabel Albrecht um die Belange der FCD Spiel- und BetriebsgesmbH. Nach einer ersten Einsicht der Unterlagen spricht die Anwältin von einem “völlig eigenständigen Rechnungskreis“. “Alle Unterlagen sind ordentlich geführt“, so Albrecht. Insofern könne derzeit davon ausgegangen werden, dass Verein und die GesmbH sauber getrennt werden können. Als nächster Schritt werden nun Briefe an die Gläubiger, also auch an die Spieler verschickt. Im Falle einer Insolvenz könnten die Spieler dann ihren ausständigen Gehalt aus dem Ausfallsgeldfond beziehen. Noch aber sei nicht klar, ob es zu einer Insolvenz kommen wird oder die GesmbH noch “zu retten ist“.

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