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Stadt als verlässlicher Partner der Wirtschaft

Bauarbeiten am Kindercampus Bings
Bauarbeiten am Kindercampus Bings ©Stadt Bludenz
Bludenz. „Wir ziehen unser Investitionsprogramm durch. Gerade in diesen Zeiten, ist es wichtig, dass die heimische Wirtschaft auf uns zählen kann“, kündigen der Bludenzer Bürgermeister Mandi Katzenmayer und sein Finanzstadtrat Gerhard Krump an.

Teilweise werden von der Stadt geplante Investitionen auch vorgezogen.

Das ist zum Beispiel beim Bludenzer Stadtsaal der Fall. Nachdem die Stadt im vergangenen Jahr den Saal vom Katholischen Volksverein angekauft hat, wird die aktuelle „Corona-Veranstaltungspause“ genutzt, um notwendige Verbesserungen im Saal zu erledigen. „Die gesamte Bühnentechnik wird komplett neu. Dazu kommt auch noch eine Großleinwand mit entsprechendem Beamer“, kündigt Stadtrat Krump an. Rund 305.000 Euro werden in den Saal, bis es im September 2020 wieder mit Veranstaltungen losgehen kann, investiert.  „Wichtig ist uns auch, dass heimische Betriebe zusätzliche Aufträge bekommen. Dort, wo es möglich ist, haben Bludenzer Unternehmen Vorrang!“

Intensiv gebaut wird momentan auch am Kindercampus Bings. Die bestehende Kindergartengruppe sowie die gesamte in den letzten Jahren sanierte Volksschule aus den 50er Jahren bleiben erhalten. In einem Neubau werden ab dem Sommersemester 2021 in Kooperation mit den Gemeinden Lorüns und Stallehr eine ganztägige Kindergarten- sowie eine ganztägige Kleinkindgruppe beherbergt. Diese ersetzt dann die schon bestehende Spielgruppe und ist ganzjährig geöffnet. „Gerade für junge Familien ist das eine deutliche Qualitätsverbesserung“, betonte Bürgermeister Mandi Katzenmayer. Weiters sollen die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Bings im Neubau die Möglichkeit bekommen, eine Mittagsbetreuung mit warmem Mittagessen in Anspruch zu nehmen. Schon im Rahmen der Projektvorbereitung wurden zahlreiche Verbesserungen (Bsp.: unterirdische Verbindung des Bestandes und des Neubaus, gemeinsame Heizanlage) eingearbeitet. Die von der Stadtvertretung nun einstimmig freigegebenen Baukosten belaufen sich auf rund 2,2 Millionen Euro. „Wir liegen sehr gut im Zeitplan. Da durch Corona keine Schulkinder anwesend waren, konnten Bauarbeiten sogar schneller erledigt werden. Das Wetter hat auch mitgespielt“, beschreibt Bürgermeister Katzenmayer den Bauverlauf. Im Sommersemester 2021 sollte der Bau fertig sein. 

26 Architekturbüros denken, zeichnen und planen momentan am Wettbewerb für die Erweiterung der Volksschule Bludenz-Mitte. Anfang Juni ist Abgabefrist. Bis zur Stadtvertretungssitzung im Juli sollte dann ein Wettbewerbssieger feststehen. Geplanter Baustart ist Spätwinter/Frühjahr 2021. Schon im heurigen Sommer werden die derzeit genutzten „Schulcontainer“ erweitert und neu aufgestellt. „Diese Ausweichmöglichkeit für Schülerbetreuung und auch für Unterrichtsklassen brauchen wir für die Bauabwicklung. Zudem hilft uns das bei der momentan mehr als knappen Raumsituation in der VS Mitte“, erklärt Katzenmayer. Für die Ausweichklassen, Architekturwettbewerb und Planungsarbeiten sind aktuell 550.000 Euro vorgesehen.

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