Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

St.Gallen: Fahrerflucht endet auf dem Dach

Die Flucht endete mit dem Dach auf den Schienen.
Die Flucht endete mit dem Dach auf den Schienen. ©KaPo St.Gallen
Am Mittwoch ist ein 20-Jähriger mit seinem Auto in St.Gallen vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Nach mehreren Unfällen landete das Auto auf dem Dach. Der Mann wurde festgenommen.
Fahrerflucht endet auf Dach

Der 20-jährige Schweizer fuhr kurz nach 2.15 Uhr an die Kontrollstelle im Schorentunnel heran. Dort missachtete er die Haltezeichen der Polizei und beschleunigte sein Auto. Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen verfolgten das Auto in Richtung Gossau. Vor dem Sitterviadukt kam das Auto des 20-Jährigen auf der schneebedeckten Straße ins Schleudern und prallte mehrmals gegen die Leitplanken.

Auf den Bahngleisen

Obwohl das Auto beschädigt war, konnte der junge Mann weiterfahren. In Winkeln verliess er die Autobahn, fuhr aber gleich wieder auf diese zurück. Bei der Ausfahrt Oberbüren fuhr er wieder raus und raste in Richtung Flawil bis Wilen-Watt. Kurz vor der Bahnüberführung kam sein Auto von der Strasse ab, prallte in eine Tafel, kippte eine Böschung hinunter und kam auf den Bahngeleisen – auf dem Dach liegend – zum Stillstand.

Der 20-Jährige gab noch nicht auf. Er stieg aus dem Auto und flüchtete zu Fuss in Richtung Wald. Dort konnte er kurz danach festgenommen werden. Der Mann musste eine Blut-, eine Urinprobe und seinen Führerschein abgeben. Die Bahnstrecke zwischen Uzwil und Flawil musste für die Bergung des Autos mehr als eine Stunde gesperrt werden.

(Kapo SG/red.)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Schweiz
  • St.Gallen: Fahrerflucht endet auf dem Dach
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen