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SPÖ macht OP-Wartezeiten publik: Landesrätin Rüscher verwundert über Aktion

So denkt Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher über die neue Website.
So denkt Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher über die neue Website. ©Symbolbild: APA, VOL.AT/Mayer
Die SPÖ veröffentlichte am Donnerstag die OP-Wartezeiten in Vorarlberg. So reagiert Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher auf die Aktion.
OP-Wartezeiten online: Land "war säumig"
Solange wartet man in Ländle-Spitälern

"Wie lange warten?" - diese Frage stellte sich die SPÖ Vorarlberg. Da das Land "säumig" war, was die Transparenz von OP-Wartezeiten angeht, nahm die Partei die Dinge selbst in die Hand. Am Donnerstagabend ging die Website "wielangewarten.at" mit Daten zu den aktuellen Wartezeiten in Vorarlbergs Krankenhäusern online. "Alle Vorarlberger haben ein Recht, das zu erfahren", erklärte SPÖ-Klubobmann Martin Staudinger im VOL.AT-Gespräch. Der Start der Website ist daher laut Staudinger auch nicht als Kritik oder Seitenhieb zu sehen. "Mir geht es nur um die Sache", erklärt er. Der Klubobmann erhofft sich von der Aktion ein "Vorangehen" in Sachen Wartezeiten: Es soll sich etwas tun. Sie sollen kürzer werden.

Eine Herzensangelegenheit

Das Thema OP-Wartezeiten liege ihr selbst sehr am Herzen, so Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher im Gespräch mit VOL.AT. "Es braucht nicht wirklich einen Druck von außen, der Druck ist für mich schon da", meint sie zu "wielangewarten.at". Man sei mit allen Parteien und Gesundheitssprechern in einem guten Prozess. Sie zeigt sich daher verwundert über die Aktion der SPÖ: Man habe bei der letzten Sitzung vereinbart, sich gemeinsam des Themas anzunehmen. "Es geht uns allen um die Sache", betont die Landesrätin.

Beste Versorgung in Vorarlberg

Man werde sich gemeinsam um einen Weg bemühen, daher habe man auch im Jänner bereits eine Pressekonferenz abgehalten, um die Öffentlichkeit zu informieren. Der Plan sei bereits gestartet, Maßnahmen seien verstärkt oder ergänzt worden. "Wir wollen für die Patientinnen und Patienten wirklich die beste Versorgung in Vorarlberg sicherstellen", gibt Rüscher zu verstehen. Diese Arbeit werde das Land in den nächsten Jahren weiter beschäftigen, habe aber hohe Priorität.

Das sagt Martin Staudinger

(Red.)

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