Spielplatz für Wahnsinnige: Mit „Far Cry 4“ auf irrer Bergtour

Der Ländle Gamer sattelt seinen Elefanten und testet den überdimensionalen Berg-Shooter „Far Cry 4“.
Far Cry 4

meffexAbsolute Freiheit bietet Ubisofts vierter Ableger der erfolgreichen „Far Cry“-Saga. Was einst als Inselabenteuer begann hat sich mittlerweile zu einer blutigen Bergtour ungeahnter Größenordnung entwickelt. Droht hier den Gamer-Gipfelstürmern die Gefahr, sich heillos zu verlaufen??

(Xbox 360 & One, PC, PS3 & PS4) Der Held bzw. Spieler in “Far Cry 4” wollte eigentlich nur den letzten Wunsch seiner Mutter erfüllen und ihre Asche in einem mystischen Gebirge verstreuen. Doch leider verhindert ein ausgewachsener Bürgerkrieg in der besagten Bergregion sein nobles Vorhaben und flugs mutiert der melancholische Kurztrip zum bizarren Überlebenskampf. Dabei zieht Ubisoft alle Register der Open-World-Entwicklungen: In einer riesigen und liebevoll designten Welt weiß man vor lauter Möglichkeiten kaum, wo man anfangen soll. Die Hauptgeschichte lockt mit netten Wendungen und faszinierenden Charakteren – aber da gibts eben noch so unglaublich viel anderes zu entdecken. Wo soll’s die Reise also hingehen? Die Qual der Wahl kann “Far Cry 4” kaum als Schwäche ausgelegt werden, bietet das Spiel doch Spaß für zahllose Stunden.
Ob das neue „Far Cry 4“ die Entdeckerlust endgültig befriedigt und mit welchen Aktivitäten man die Zeit am besten in der Bergregion Kyrat vertrödelt, verrät der Ländle Gamer im Review.

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