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Spatenstich für Schanzenzentrum Montafon erfolgt

Der Spatenstich zum Schanzenzentrum Montafon ist Freitagmittag erfolgt.
Der Spatenstich zum Schanzenzentrum Montafon ist Freitagmittag erfolgt. ©VOL.AT/Markus Sturn
Tschagguns - Mit dem offiziellen Spatenstich am Freitagmittag beginnen nun die Bauarbeiten am neuen Schanzenzentrum Montafon. Die Anlage soll rechtzeitig zum Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival (EYOF) fertiggestellt werden, das 2015 in Vorarlberg und Liechtenstein über die Bühne geht. Kostenpunkt des ehrgeizigen Projekts: Rund 12 Millionen Euro.
Spatenstich für das Schanzenzentrum Montafon
Patrick Ortlieb im Interview

Fast 20 Jahre sind vergangen, seit die Idee erstmals die Runde machte. Ab dem nächsten Jahr ist es endlich soweit: Vorarlberg hat wieder eine wettkampftaugliche Skisprungschanze, die das ganze Jahr über benützbar ist. Dementsprechend groß auch die Freude bei der Spatenstichfeier am Freitagmittag. Patrick Ortlieb, Präsident des Vorarlberger Skiverbandes, betont vor allem die Bedeutung der Anlage für die Nachwuchsarbeit. Über kurz oder lang sollen dann auch Weltcupbewerbe nach Tschagguns gebracht werden, so das hochgesteckte Ziel.

Hohe Erwartungen

Ihre Generalprobe erlebt die Schanzenanlage aber beim Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival (EYOF) 2015. Das EYOF gilt als eine der größten Sportveranstaltungen im Nachwuchsbereich. Die Erwartungen sind hoch: “Nachhaltige Impulse sowohl im Sport als auch im Tourismus” erhofft sich etwa Sportlandesrätin Bernadette Mennel.Vorarlberg wird gemeinsam mit Liechtenstein als Austragungsort fungieren. Eine Vereinbarung über die bestmögliche Mitnutzung der Anlagen auf beiden Seiten der Grenze wurde ebenfalls am Freitag unterzeichnet.

Vier Sprungschanzen

Die Schanzenanlage in Tschagguns wird vier Schanzen umfassen. Die größte davon wird Sprünge um 108 Meter zulassen und damit für Normalschanzenwettbewerbe geeignet sein. Drei Nachwuchsschanzen mit kalkulierten Sprungweiten von 66, 40 und 22 Metern komplettieren die Anlage. Gesprungen werden kann das ganze Jahr über. Die 12 Millionen Euro, die das Projekt insgesamt verschlingen wird, fließen zum Großteil in die heimische Bauwirtschaft. Die scheidende Hochbaulandesrätin Andrea Kaufmann lobte insbesondere die ausgezeichnete Vorbereitung des Vorhabens: So habe es von Seiten der Anrainer keinerlei Einwände gegen das Vorhaben gegeben. (MST)

Patrick Ortlieb im Gespräch

 

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