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Spältafunka und Feuerwerk im Schwefel

Der Spätafunkenunken im Ortsteil Schefel brannte lichterloh.
Der Spätafunkenunken im Ortsteil Schefel brannte lichterloh. ©TF
 Hohenems. Während die Erlacher Funkenzunft am Samstag wegen starker Sturmböen größte Probleme mit dem Abbrennen ihrer Funken hatten, war der Wettergott der Schwefler Funkenzunft am Sonntag gut gesinnt.
Auch im Schwefel wurde der Winter verabschiedet

 Und so ging die Verabschiedung des Winters am Funkensonntag im südlichen Hohenems problemlos über die Bühne. Auch heuer genossen zahlreiche Schaulustige aus Hohenems und der Kummenbergregion das Funkentreiben im Schwefel. Schon am Nachmittag ging es auf dem Funkenplatz beim Jüdischen Friedhof rund, gab es neben Zack.Zack und Würsten, Punsch und Glühwein auch die berühmten Schwefler Funkaküchle zu verköstigen. Um 17 Uhr wurde dann das eigentliche Funkenspektakel mit dem Abbrennen des Kinderfunkens eingeläutet.

Der traditionelle Kinderfackelzug stand dann am Beginn des Abendprogrammes. Dieser führte den Einmarsch des Zunftvorstandes mit dem Obmann Markus Winsauer an der Spitze und den Ehrengästen Karl Amann (Ehrenobmann), Walter Burtscher (Ehrenfunkenmeister) und Albert Winsauer (Ehrenschatzmeiuster), dem scheidenden VVF-Präsidenten Michel Stocklasa sowie den Vize-Präsidenten René Winkel und Stefan Ellensohn an. Mit dabei waren auch das Ritterpaar Gerhard I. und Ihre Lieblichkeit Christine, Schlossnarren-Präse Karl-Heinz Sutter, Bgm. Dieter Egger mit Gertaud sowie die Stadträte Friedl Dold, Patrizia Tschallener, Johannes Drexel und Markus Klien. Die musikalische Begleitung besorgte eine Abordnung der Emser Bürgermusik.

Der Funkenbaum war heuer etwa 26 Meter, die von Ines Amann und den Funkenhühnern gefertigte Hexe thronte in 18 m Höhe. Der zwölf Meter hohe, aus 35 Lagen Spälten von 1,10 bis 3,70 m Länge errichtete und mit Abbruchholz aus Büntelers Holzstadel gefüllte Funken wurde von Funkenmeister Thomas Amann, Zunftobmann Markus Winsauer und Bgm. Dieter Egger in Brand gesteckt.

Zuvor aber sorgten de Pyrotechniker Remo Amann und Alexandra Kreutz von Mc Pyro mit ihrem von Delilah von den Leningrad Cowboys begleiteten Klangfeuerwerk mit rund 2.000 Schuss Kugelbomben, Single Shorts und bunten Cakebamben für Begeisterung. (TF)

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