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Sonnenkraft Nenzing: Es geht in die nächste Runde

In Nenzing wurden schon mehrere Photovoltaikanlagen mit Bürgerbeteiligung umgesetzt.
In Nenzing wurden schon mehrere Photovoltaikanlagen mit Bürgerbeteiligung umgesetzt. ©Elke Kager-Meyer/Marktgemeinde
Nachdem bereits viele öffentliche Gebäude in Nenzing mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sind, geht „Sonnenkraft Nenzing“ mit zwei weiteren Projekten auf dem Dach des Familienzentrums an der Gaisstraße sowie der Recyclingstation den eingeschlagenen Weg konsequent weiter:

„Der sparsame Umgang mit Energie sowie der Einsatz erneuerbarer Energieträger ist ein wichtiges Ziel des e5-Teams und der Marktgemeinde Nenzing“, beschreibt Edwin Gaßner vom Bauamt. „Die Photovoltaikanlagen haben gesamt eine Leistung von 59 kWp. Das entspricht einer Fläche von rund 306 Quadratmetern und erzeugt etwa 60.000 Kilowattstunden Ökostrom pro Jahr. Im Vergleich dazu braucht ein Einfamilienhaus mit vier Personen rund 4.000 Kilowattstunden Strom.“

Bürgerbeteiligung

„Mit dieser Ökostromanlage machen wir uns wieder ein Stück weit unabhängiger von zukünftig steigenden Strompreisen und entlasten somit langfristig das Gemeindebudget und vor allem die Umwelt“, erläutert Edwin Gaßner weiter. Und wie schon bei den Anlagen auf dem Dach des Haus Nenzing, des Fußballclubheims oder des Bauhofs wollen wir auch diese Sonnenkraftwerke mithilfe von Bürgerbeteiligung finanzieren. Das ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern eine lohnende und sichere Form der Kapitalanlage – mit der Gewissheit, dass der Finanzbeitrag nachhaltig und lokal verwendet wird.“ Für Interessierte wird dazu am Dienstag, 31. Jänner, ein Infoabend angeboten. Beginn ist um 19 Uhr im Wolfhaus-Dachboden. Wer schon vorab Fragen hat, kann sich aber auch direkte an Edwin Gaßner (T 05525 62215-120 oder 0664 4382500) wenden.

 

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