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Sonne und Schnee, aber nur mit dem richtigen Schutz

Pulverschnee und Sonnenschein: Da lacht das Herz eines jeden Wintersportlers.
Pulverschnee und Sonnenschein: Da lacht das Herz eines jeden Wintersportlers. ©sicheresvorarlberg.at
Pulverschnee und Sonnenschein: Da lacht das Herz eines jeden Wintersportlers. Aber auch für alle anderen ist jeder Sonnenstrahl derzeit kostbar und eine Wohltat. Allerdings hat die Sonne auch im Winter einige Schattenseiten.

Jetzt, wo sie sich anschickt, wieder stärker zu werden, ist noch mehr Vorsicht geboten, zumal die Haut quasi sonnenentwöhnt ist. „Beim Hautschutz im Schnee ist zu beachten, dass gerade in der Höhe die UV-Strahlung in der Mittagssonne wieder deutlich zugenommen hat und  vor allem im Schnee durch die Reflexion des Lichtes besondere Ausmaße annimmt“, erklärt Dr. Udo Längle, Hautfacharzt in Dornbirn, den richtigen Sonnenschutz zum Gebot der Stunde.

Daher wird bereits im Frühjahr die Verwendung von starken Sonnenschutzmitteln erforderlich. Diese sollten gegen UV-A- und UV-B-Strahlen wirksam sein. Eine klare Empfehlung gibt es von Längle auch hinsichtlich des Lichtschutzfaktors (LSF). „Dieser sollte zumindest 30 betragen,  bei Skitouren sogar 50“, rät der Experte. Mehr noch: „Sonnenschutzmittel mit einem LSF von unter 25 bis 30 sollten überhaupt nicht mehr gekauft werden.“ Das gilt laut Udo Längle auch für den Sommer.

Schöne Aussichten für Sonnenhungrige, aber: Die Sonne wird in den nächsten Monaten weiter an Kraft zunehmen und schon Anfang Mai auf Hochsommerstärke sieben bis acht Stunden am Tag die gefährliche UV-Strahlung auf uns herunter scheinen lassen. „Die Haut wird, falls nicht entsprechend geschützt, dies alles aufnehmen und lebenslang speichern“, warnt Dr. Udo Längle vor möglichen Folgen, die ein allzu nachlässiger Umgang mit dem Sonnenkonsum haben kann. Dazu zählen vor allem eine frühzeitige Hautalterung und Hautkrebs, der übrigens immer jüngere Opfer fordert.

Neben der richtigen Sonnencreme ist das Tragen von Schutzkleidung (Hut, Mütze, Hemd usw.) eine ebenfalls wichtige Maßnahme. Zudem gehört die Sonnenbrille unbedingt ins Gepäck für draußen. Denn wie auf der Haut kann UV-Strahlung auch in den Augen einen Sonnenbrand verursachen.

Ein Beitrag von Sicheres Vorarlberg/Ing. Franz Rein.

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