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Soldaten des Militärkommando Vorarlberg unterstützen Infektionsteam in Dornbirn

Wachtmeister Andreas S. unterstützt seine Soldaten beim Personenkontaktmanagement
Wachtmeister Andreas S. unterstützt seine Soldaten beim Personenkontaktmanagement ©Militärkommando Vorarlberg / Alexander Pehr
Verstärkung für das Infektionsteam in Dornbirn nach wieder gestiegenen Covid-Fallzahlen.
Neuer Standort für Vorarlberger Infektionsteam
Erste Soldaten im Kleinwalsertal im Einsatz

Auf Grund der angestiegenen Infektionszahlen und den damit verbundenen intensiven Kontakterhebungen, erhielt das Infektionsteam in Dornbirn, auf Antrag der Vorarlberger Landesregierung, Verstärkung für das „Contact Tracing“. Je nach Tagesbedarf sind zwischen 10 und 40 Soldaten des Militärkommando Vorarlberg eingesetzt. Die Unterstützung begann am 18. September und dauert vorerst bis 23. Oktober. Wenn es erforderlich ist, wird der Einsatz verlängert, heißt es in einer Mitteilung des Militärkommando Vorarlberg.

"Unsere Aufgabe ist das Contact Tracing"

Einer, der hilft, ist Wachtmeister Andreas S. - Unteroffizier der Militärmusik Vorarlberg. Er erläutert: „Unsere Aufgaben sind im Detail unterschiedlich. Im Wesentlichen arbeiten wir an Computern, um Kontakte zu erfassen und zu verwalten, und wir führen Telefonate." Für die Erledigung der Aufgaben erhielten die Unterstützer vom Militär eine mehrtägige Einschulung.

"Soldaten sind uns eine große Hilfe"

Eva Oberhauser ist medizintechnische Mitarbeiterin und Tracerin. Sie ist seit Beginn der COVID-19 Pandemie beim Infektionsteam Vorarlberg. Sie kennt die Zusammenarbeit mit den Soldaten schon seit März 2020 und ist dankbar für die Hilfe. „Die Soldaten sind für uns eine wichtige Hilfe. Sie lernen schnell, sind flexibel und sorgfältig in der Umsetzung. Es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten.“

(Red.)

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