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Solarkraftwerk Hard aus Riefensberg

Ein Riefensberger Unternehmen liefert das Solarkraftwerk für die Marktgemeinde Hard.
Ein Riefensberger Unternehmen liefert das Solarkraftwerk für die Marktgemeinde Hard. ©A. J. Kopf
Der Auftrag für das leistungsfähige Solarkraftwerk Hard wurde vergeben. Statt der erwarteten Kosten von rund 1 Mio. Euro errichtet der Bestbieter die Anlage um 791.237 Euro. Die Gemeindevertretung stimmte auf ihrer Sitzung am 23.
Solarstrom von Riefensberger Unternehmen
Mai der Vergabe an die Firma Enelution in Riefensberg einstimmig zu.

 

DI Dietmar Lenz vom Umweltverband Vorarlberg präsentierte den Mandataren das Ergebnis der Ausschreibung, an der sich elf Unternehmen beteiligt hatten. Die Photovoltaikanlagen auf mehreren öffentlichen Gebäuden der Marktgemeinde werden künftig 544 kWp Leistung erbringen. Das entspricht dem Jahresbedarf von etwa 110 Haushalten.

„Erfreulich ist, dass die Kosten erheblich unter den Erwartungen liegen“, erläuterte DI Lenz vor der Gemeindevertretung. Die Kosten für die Einspeisung kommen auf 1.454 Euro je kWp (kWp = Maßeinheit für maximale Leistung), die Investition wird sich für die Gemeinde und die privaten Investoren in wenigen Jahren bezahlt machen. Abgewickelt wird der Auftrag über die eigens gegründete Photovoltaik Hard GmbH.

Bis zum Herbst müssen die Module für das derzeit größte kommunale Sonnenkraftwerk in weiter Umgebung auf Schulen, Kindergärten der Sporthalle am See sowie dem Waldstadion installiert sein. Die Jugendherberge, zum Start ebenfalls als Standort geplant, fällt aus Gründen der Statik weg.

Die Vergabe an die Firma Enelution erfolgte anhand mehrerer Kriterien. Neben dem Preis war unter anderem auch die längere Garantiefrist ausschlaggebend. Das Unternehmen garantiert die schlüsselfertige Lieferung. Lediglich Erdarbeiten und einige Arbeiten an Fassaden sind eigens zu verrechnen.

Nach dem Beschluss der Gemeindevertretung haben nicht berücksichtigte Bieter 7 Tage Einspruchsfrist. Anschließend kann mit den Arbeiten gestartet werden. Bürgermeister Harald Köhlmeier und Gemeinderat Ing. Peter Bildstein als einer der Motoren der Initiative bedankten sich bei den beteiligten Fachleuten von Umweltverband und Energieinstitut ebenso wie bei den Gemeindemitarbeitern für den bewiesenen großen Einsatz.

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