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So spannend kann Mode sein

Praxisbezogene Kollektionsarbeit wird an der HTl Dornbirn großgeschrieben.
Praxisbezogene Kollektionsarbeit wird an der HTl Dornbirn großgeschrieben. ©Schule
Ab dem Schuljahr 2021/22 gibt es einen neuen Schwerpunkt an der HTL Dornbirn.
So spannend kann Mode sein

Dornbirn. „Lern-Stoff“ hat eine lange Tradition an der HTL Dornbirn. Seit 1891 wird an verschiedenen Standorten und in sich weiterentwickelnden Klassen gelehrt. So wie sich die Wirtschaft in und um Vorarlberg verändert hat, hat sich auch die Dornbirner HTL verändert.

Fachvorständin Annemarie Prirsch erklärt dazu: „Im Fachbereich Mode wird viel Wert auf die Entwicklung der eigenen Kreativität gelegt. Es gibt Experimente mit unkonventionellen Materialien, z.B. Papier, Tapeten, technische Textilien, Metall und so weiter. Aber auch Design, Modedesign, Schnittzeichnen – sowohl digital als auch händisch, Modellerstellung und Modellgestaltung, digitale Grafik- und Bildbearbeitung, Mode- und Objektfotografie, Modepräsentationen und Fashion-Shows spielen eine große Rolle in der Ausbildung.“ Fächerübergreifende Projekte, teilweise in Kooperation mit Unternehmen und Exkursionen in Modemetropolen, zu Modemessen, Ausstellungen und Museen gehören ebenso zum Unterrichtsalltag. In der Abteilung Mode bietet die Schule eine 5-jährige Ausbildung mit Reife- und Diplomprüfung an.

Kreative Köpfe gefragt

Neu ab dem Schuljahr 2021/22 ist die schulautonome Vertiefung „Modedesign und Grafik“ ab dem 3. Jahrgang. Dabei stehen die Unterrichtsschwerpunkte Modezeichnen, Zeichentechniken, Zeichenstudien, Entwurfsentwicklung, Entwurfsarbeit mit Prototyperstellung, Trendrecherche und praxisbezogene Kollektionsarbeit, zeitgemäße Fotografie und Modegrafik, künstlerische Bildbearbeitung und Präsentationstechniken im Vordergrund. Praxisbezogene Projekte runden den Schwerpunkt ab.

Durch die Ausbildung in allgemeinbildenden, betriebswirtschaftlichen, fachbezogenen und grafischen Gegenständen stehen Absolventen Berufschancen in vielen Berufsfeldern und Branchen offen. Die Berufsbilder sind vielfältig – vom Designer, Projektmanager, Kollektionsgestalter bis zum Produktmanager. Man wird qualifiziert für Tätigkeiten in den Bereichen Grafikdesign, Marketing, Einkauf und Verkauf, Verwaltung, Arbeitsorganisation und Modehandel.

Ganz nach dem Geschmack von Anna Wintour, Chefredakteurin der US-amerikanischen Ausgabe der Vogue und eine der einflussreichsten Frauen in der Modebranche: „Mode geht in nur eine Richtung – nach vorn.“

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