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So früh abgeschnitten wie schon lange nicht mehr

Lech - Die Vorarlberger Arlberg-Orte Lech und Zürs sind in diesem Jahr so früh in der Saison von der Außenwelt abgeschnitten wie schon lange nicht mehr.

Vor sieben Jahren habe es zuletzt ähnliche Mengen Schnee zu dieser Zeit gegeben, so der Lecher Bürgermeister Ludwig Muxel. Derzeit befinden sich laut Muxel rund 1.200 Personen, großteils Einheimische und Arbeiter, in dem Tourismusort am Arlberg. Ein Ende der aktuellen Sperre war nach Angaben des Bürgermeisters am Sonntagmittag noch nicht absehbar.

Zuletzt war der renommierte Skiort im Jahr 1974 so früh im Winter von der Umwelt abgeschnitten, erinnerte sich Muxel. Die weiße Pracht kam damals Ende September und schmolz den ganzen Herbst über nicht mehr, so der Bürgermeister. Dem Beginn der heurigen Wintersaison am 30. November sehe man in Lech „mit großer Zuversicht und großer Freude“ entgegen, so Muxel wohl auch im Hinblick auf den vergangenen schneearmen Winter.

Dass die Straßen nach Lech und Zürs wegen Lawinengefahr gesperrt sind, kommt jeden Winter mehrmals vor. Am häufigsten fallen die Sperren in die Monate Jänner bis März. Teilweise sind dann bis zu 10.000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Unter den Eingeschlossenen befanden sich auch schon hochkarätige Wintergäste, etwa der niederländische Thronfolger Prinz Willem-Alexander mit seiner Familie.

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