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Skulpturen und Installationen

Die Ausstellung von Petra Raid ist bis 28. Oktober in der Juppenwerkstatt zu sehen.
Die Ausstellung von Petra Raid ist bis 28. Oktober in der Juppenwerkstatt zu sehen. ©ME
Bilder von der Vernissage

Riefensberg. Kunsthandwerkerin Petra Raid, die sich durch vielfältige Projekte weit über die Grenzen der Region hinaus einen Namen gemacht hat, zeigt in der Juppenwerkstatt in Riefensberg die Ausstellung “Skulpturen und Installationen”. Hausherr Bürgermeister Herbert Dorn begrüßte zur bereits siebten Ausstellung in den historischen Räumen. “Petra Raid sieht sich selbst als Handwerkerin. Sie lebt und gestaltet mit Kopf, Herz und Hand”, betonte Vernissagerednerin Elisabeth Stöckler von der Kulturstiftung Liechtenstein. Die gezeigten Jüpplerinnen in Rakutechnik wirken ebenso erdverbunden wie die Juppenträgerinnen in der Realität. Respektvoll und zurückhaltend setzen sich die Bilder mit dem Thema Tracht und Tradition auseinander. “Die gezeigte Installation ist eine Reminiszenz an die Spitzkappe im Kontext eines Esstisches”, erläuterte Stöckler.

Unter den vielen Besuchern zeigten sich auch Bürgermeister Georg Moosbrugger (Langenegg), Banker Hannes Rehm mit Gerhild, Bundestrachtenreferentin Martina Mätzler, Ingrid Schneider (Juppenwerkstatt), Direktor Thomas Koch, Richard Bilgeri, Künstler Hanno Metzler und Tischler Valentin Winder vom künstlerischen Schaffen von Petra Raid beeindruckt. Für die stimmige musikalische Umrahmung der Vernissage sorgte das Auer Frauenchörle. Die Gemeinde Riefensberg lud im Anschluss alle Besucher zu einem Umtrunk in der Juppenwerkstatt ein. Die Ausstellung ist bis 28. Oktober jeweils dienstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 10 bis 12 sowie von 14 bis 16 Uhr geöffnet. ME

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