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Skispringen: Sommer-GP

Österreichs Skispringer haben am Sonntag den Teamwettbewerb im Rahmen des Sommer-Grand-Prix in Hinterzarten gewonnen.

Thomas Morgenstern, Martin Höllwarth, Reinhard Schwarzenberger und Andreas Widhölzl setzten sich dabei vor Japan und Polen durch. Am Samstag hatte der vom neuen polnischen Nationalcoach Heinz Kuttin trainierte Pole Adam Malysz vor Morgenstern den Einzel-Auftakt des elften Sommer-GP für sich entschieden.

Mit 1.073 Punkten setzte sich das ÖSV-Quartett vor allem dank der mannschaftlichen Ausgeglichenheit durch. Widhölzl (102/104), Schwarzenberger (104,5/103), Höllwarth (105,5/107,5) und Morgenstern (104/104,5) zeichneten sich durch konstante Sprünge aus. Damit wurden die Japaner (1.051) und die Polen (1.019,5) auf Distanz gehalten. „ES war ein toller Einstand. Die Springer waren mit Freude dabei, das Betreuerteam arbeitet gut zusammen“, erklärte der neue ÖSV-Trainer Alexander Pointner nach dem ersten internationalen Vergleich. Das technische Niveau der Springer sei gut, freilich gäbe es in vielen Bereichen noch viel zu tun, sagte der Tiroler.

Die Veranstalter aus Deutschland mussten sich hingegen am Sonntag bei prächtigen äußeren Bedingungen mit dem siebten und vorletzten Rang zufrieden geben. „Die Österreicher und auch die Japaner dominieren, weil sie im Absprung schon sehr stark sind. Da müssen wir in den nächsten Monaten aufholen“, anerkannte auch DSV-Bundestrainer Wolfgang Steiert die Überlegenheit der Sieger.

Zufriedenheit herrschte beim Internationalen Skiverband (FIS) über die erstmalige Anwendung der so genannten BMI-Regel, nach der das Körpergewicht der Sportler bei der Bemessung der Skilängen berücksichtigt wird. „Das ist eine praktikable Lösung“, erklärte FIS-Renndirektor Walter Hofer. Laut des neuen Reglements muss der Body-Mass-Index (BMI) eines Skispringers nach dem Sprung mindestens 20,0 betragen. Liegt der darunter, muss er mit kürzeren Skiern und weniger Tragfähigkeit springen.

Ergebnisse Sommer-GP Hinterzarten – Teambewerb:
1. Österreich 1073,0 (Andreas Widhölzl 102/104 m; Reinhard Schwarzenberger 104,5/103; Martin Höllwarth 105,5/107,5; Thomas Morgenstern 104/104,5) – 2. Japan 1051,0 (Daiki Ito 100,5/108,5; Kazuyoshi Funaki 104,5/100; Hideharu Miyahira 108/99,5; Noriaki Kasai 103/105,5) – 3. Polen 1019,5 (Wojciech Tajner 98/103; Robert Mateja 100,5/102; Mateusz Rutkowski 101,5/99; Adam Malysz 107,5/101) – 4. Norwegen 1016,0 (Roar Ljökelsöy/Tommy Ingebrigtsen/Sigurd Pettersen/Björn Einar Romören) – 5. Finnland 994,5 (Jussi Hautamäki/Akseli Kokkonen/Janne Happonen/Matti Hautamäki) – 6. Slowenien 993,0 (Primoz Peterka/Robert Kranjec/Peter Zonta/Rok Benkovic) – 7. Deutschland 989,5 (Michael Neumayer/Michael Uhrmann/Georg Späth/Alexander Herr)

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