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Ski-Tag in St. Anton: Sparkassen-Mitarbeiter in Isolation

18 Mitarbeiter der Sparkasse in Feldkirch befinden sich nun in häuslicher Isolation.
18 Mitarbeiter der Sparkasse in Feldkirch befinden sich nun in häuslicher Isolation. ©Lerch
Die 18 Mitarbeiter wurden von der Bank nach einem gemeinsamen Ski-Tag angewiesen, für 14 Tage von zu Hause aus zu arbeiten und sich häuslich zu isolieren - trotz Information an die Behörden erfolgte keine behördliche Absonderung.

Feldkirch (Wirtschaftspresseagentur.com) Bereits vor Ausbruch der Corona-Krise in Vorarlberg hat die Bank rund 80 Homeoffice-Arbeitsplätze eingerichtet - auch die wechselnde Anwesenheit der Vorstände im Büro ist genau geregelt.

Die Sparkasse Feldkirch hat aus eigenem Antrieb heraus auf einen Ski-Tag von etwa 18 Mitarbeitern in St. Anton am Arlberg reagiert. Nachdem die Mitarbeiter am 7. März 2020 in dem Arlberger Ski-Ort in Tirol unterwegs waren, hat die Bank all diese Mitarbeiter betrieblich angewiesen, sich aufgrund einer möglichen Infektion mit dem Corona-Virus für 14 Tage in häusliche Isolation zu begeben und von zu Hause aus zu arbeiten. Das erklärte Pressesprecher Wolfgang Ender auf wpa-Anfrage.

"Wir haben diese Entscheidung zum Schutz der Mitarbeiter und der Kunden getroffen", so Ender. Die häusliche Isolation für die 18 Mitarbeiter dauere noch bis 21. März 2020 an. Er betont, dass die Bank auch umgehend die Behörden informiert habe. Allerdings sei nach Abklärung der einzelnen Fälle keine behördliche Absonderung angeordnet worden. Dennoch bleiben diese Mitarbeiter "vorsichtshalber" daheim und arbeiten von dort aus, sagte Ender. Bislang hätte keiner der betroffenen Mitarbeiter irgendwelche Symptome gezeigt.

Schon vorher Homeoffice-Arbeitsplätze eingerichtet

Vor Vorteil sei für die Sparkasse Feldkirch gegenwärtig der Umstand, dass die Bank unabhängig vom Ski-Tag schon in der Woche davor mit der EDV-mäßigen Installation von 80 Homeoffice-Arbeitsplätzen begonnen habe. An die 30 Mitarbeiter der Bank würden auf diesem Weg derzeit ihrer Arbeit nachgehen, unter ihnen auch die isolierten Personen. Insgesamt beschäftigt die Bank rund 220 Mitarbeiter.

Nur jeweils ein Vorstand im Haus

Gleichzeitig sei  geregelt worden, dass sich die beiden Vorstände Anton Steinberger und Daniel Mierer nicht gleichzeitig in der Bank aufhalten, um das Infektionsrisiko auf oberster Führungsebene zu minimieren.

(wpa)

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