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Sieg gegen verletzte Schwester

Serena Williams ist am Samstag im Endspiel der All England Tennis-Championships in Wimbledon ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Tennis-Legende Martina Navratilova hat am Sonntag ihren 20. Wimbledon-Titel geholt.

Die topgesetzte US-Amerikanerin bezwang ihre um 15 Monate ältere Schwester Venus Williams nach 2:03 Stunden mit 4:6,6:4,6:2 und verteidigte damit ihren Vorjahrstitel erfolgreich. Für Serena Williams war es der insgesamt sechste Titel bei einem Grand-Slam-Turnier, der zweite in diesem Jahr nach den Australian Open. Sie kassierte dafür eine Siegesprämie in Höhe von 535.000 Pfund (779.032 Euro).

Venus war allerdings, zumindest im dritten Satz, wie schon im Halbfinale gegen Kim Clijsters (BEL) von einer wieder akut gewordenen Bauchmuskelzerrung gehandicapt. Die Nummer vier des Turniers hatte beim Stand von 1:0 für ihre Schwester im dritten Satz für eine mehrminütige Behandlung den Court verlassen.

20. Wimbledon-Titel
Tennis-Legende Martina Navratilova hat am Sonntag ihren 20. Wimbledon-Titel geholt und damit den Rekord der US-Amerikanerin Billie Jean King eingestellt. Mit ihrem indischen Partner Leander Paes gewann die 46-Jährige den Mixed-Wettbewerb durch einen 6:3,6:3-Finalsieg gegen Andy Ram/Anastassia Rodionowa (ISR/RUS). “Ich werde mir jetzt ein Stück Gras mitnehmen”, sagte sie nach dem Triumph. Es war Martina Navratilovas vierter Mixed-Titel in Wimbledon, wo sie im Einzel neun Mal und im Doppel sieben Mal gewonnen hat.

Rekord-Doppeltitel für Woodbridge
Tood Woodbridge hat in Wimbledon seinen achten Doppel-Titel gewonnen und damit den 98 Jahre alten Rekord der britischen Brüder Hugh und Reggie Doherty eingestellt. Der Australier siegte am Samstag in London an der Seite seines schwedischen Partners Jonas Björkman mit 3:6,6:3,7:6,6:3 gegen das an Nummer eins gesetzte indisch-weißrussische Duo Mahesh Bhupathi/Max Mirnyi. Nach der geglückten Titelverteidigung meinte Woodbridge: “Woah, was heute passiert ist, kann ich nicht glauben.” Sechs seiner acht Doppel-Triumphe auf dem “Heiligen Rasen” hatte der 32-Jährige mit seinem Landsmann Mark Woodforde errungen.

Link zum Thema:
Wimbledon 2003

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