Sicherheit in Bludenz: Die ÖVP stärkt seit Jahren die Strukturen in Bludenz

Die ÖVP arbeitet konsequent an der Sicherheit für die Bludenzerinnen und Bludenzer.
Die ÖVP arbeitet konsequent an der Sicherheit für die Bludenzerinnen und Bludenzer. ©Bludenzer Volkspartei
Die ÖVP hat gemeinsam mit der OLB/Grüne und den Freiheitlichen das Stadtbudget 2019 beschlossen, die SPÖ mit Mario Leiter an der Spitze hat dagegen gestimmt.

Eine Maßnahme für 2019 sind zwei neue Dienstposten bei der Stadtpolizei, die bereits ausgeschrieben wurden.

„Den schrecklichen Vorfall an der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn gerade jetzt für parteipolitische Arbeit zu missbrauchen, spricht für den Stil von SPÖ-Bludenz-Chef Mario Leiter“, so ÖVP-Stadtparteiobmann Peter Ritter, der sich auf eine bezahlte Werbeeinschaltung der SPÖ Bludenz im Anzeiger bezieht. Die Stadt Bludenz vertraut auf die viertgrößte städtische Sicherheitswache Vorarlbergs. Hohenems, das in etwa gleich groß ist wie Bludenz, hat lediglich fünf Polizisten im Dienst. Lustenau, mit 23000 Einwohner deutlich größer wie Bludenz, baut ebenfalls auf nur fünf Beamten. Lediglich die Landeshauptstadt Bregenz sowie die Städte Dornbirn und Feldkirch, haben mehr als 20 Beamten im Dienst. „Prozentuell zur Bevölkerungsanzahl sind wir sogar noch stärker aufgestellt. Zudem verweisen wir seit Jahren auf die funktionierende Zusammenarbeit mit der Bundespolizeidirektion Bludenz sowie die Autobahnpolizei“, so Peter Ritter weiter. 

Bludenz hat in den letzten Jahren massiv in die Sicherheit der Bevölkerung investiert. So wurden Poller im Bereich der Innenstadt gebaut, bei öffentlichen Events wie dem Milkafest oder dem Street Food Festival werden die Zufahrten mit großen Fahrzeugen geschützt, zudem wurden die Feuerwehren Bludenz und Braz mit neuen Fahrzeugen ausgestattet. „Wir reden nicht, wir setzen um. Populistische Ankündigungspolitik eines Mario Leiter lehnen wir ab!“, schließt Parteiobmann Ritter. 

Die Bludenzer ÖVP unterstützt auch den Kurs von Landeshauptmann Markus Wallner: Straffällig gewordenen Asylwerben müssen das Land umgehendst verlassen. Eine rechtliche Prüfung der aktuellen Gesetzeslage durch das Innenministerium muss umgehendst erfolgen.

 

 

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