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Sicherheit dringend gesucht bei Austria Lustenau

Alexander Sebald (r.) und Daniel Sobkova wollen heute wieder jubeln.
Alexander Sebald (r.) und Daniel Sobkova wollen heute wieder jubeln. ©GEPA
Ein kurzes Durchatmen war bei der Austria nach dem Auswärtssieg in Wattens spürbar. Denn nach der desaströsen Heimniederlage gegen Kapfenberg schrillten bereits die ersten Alarmglocken, nach einem Krisengespräch zwischen Präsident Hubert Nagel und Trainer Andreas Lipa wurde Besserung gelobt.

Die Partie im Liveticker

Diese gab es in Tirol zu sehen, über den Berg ist der Patient Austria Lustenau allerdings noch nicht. Zu unsicher war der Auftritt der Grün-Weißen nach einer frühen Führung. Vier Mal waren die Lustenauer in dieser Saison bereits mit 1:0 in Front, zu Punkten hat es gegen Wattens jedoch erstmals gereicht. Zusätzlich geriet die Austria-Defensive trotz einer Zwei-Tore-Führung und der numerischen Überlegenheit in der Schlussphase des Spiels am Dienstag arg ins Schwimmen. Diese Unsicherheiten gilt es nun gegen BW Linz abzustellen.

Schlechte Erinnerungen. Denn gegen die Oberösterreicher müssen endlich die ersehnten ersten Heimpunkte eingefahren werden. Selbst ein Unentschieden wäre zu wenig, um sich mit dem Heimpublikum zu versöhnen. Bereits in der Vorsaison waren die Grün-Weißen auswärts erfolgreicher als im Reichshofstadion.

Kein guter Gast war Blau Weiß Linz beim bisher letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in Lustenau. Am 2. Mai fertigten die Oberösterreicher den Gastgeber – Andreas Lipa saß damals zum fünften Mal auf der Austria-Bank – mit 4:1 ab. Auch wenn die Akteure aufseiten der Lustenauer heute zum Großteil andere sind, zeigte der Klub damals ähnliche Symptome. Nach einer Führung in der ersten Hälfte brach nach katastrophalen Eigenfehlern das gesamte Austria-Spiel in sich zusammen.

Torwart entscheidet. Damit dies heute nicht passiert, braucht es Selbstvertrauen und Sicherheit. Diese Eigenschaften strahlte gegen Wattens Keeper Alexander Sebald aus. Der Deutsche stand zuvor ja – auch aufgrund der Ausländerregelung – drei Spiele lang nicht im Kader. In diesen drei Partien kassierte Sebalds Rivale Nicolas Mohr acht Treffer und die Lipa-Elf blieb punktelos. Die Statistik Sebalds liest sich deutlich erfreulicher. Drei Siegen steht eine Niederlage gegenüber, vier Mal musste der 21-Jährige dabei hinter sich greifen. Ein erneuter Wechsel im Austria-Gehäuse käme somit überraschend und würde die Sicherung der fragilen Lustenau-Defensive erneut gefährden. Sollten sich sowohl Ronivaldo als auch Lucas Barbosa für das heutige Spiel fit melden (siehe links), müsste daher wohl einer der brasilianischen Angreifer als siebter Ausländer auf die Tribüne, da William und Pius Dorn gesetzt scheinen.

(NEUE)

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