Sichere Weihnachtsgeschenke

©Sicheres Vorarlberg
Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Besorgung von Weihnachtsgeschenken.

Doch gerade wenn es um Spielzeug geht, gibt es einiges zu beachten. Denn laut AGES weist jede fünfte Spielzeugprobe Sicherheitsmängel auf.

Deshalb hat Sicheres Vorarlberg hier einige Tipps rund ums sichere Spielzeug zusammengestellt.

Besonders kleine Kinder erkunden ihre Umwelt mit allen Sinnen, auch mit dem Geschmackssinn. Darum sind Unfälle mit verschluckten Kleinteilen keine Seltenheit. Am meisten gefährdet sind ältere Säuglinge, sowie Kinder bis zum Kindergartenalter. Gerade bei kleinem Spielzeug, bzw. Teilen davon, besteht die Gefahr des Verschluckens, im Hals Steckenbleibens oder Einatmens (z.B. Knopfaugen, Legosteine, Playmobilfiguren, Murmeln, Knopfbatterien,…).

Was viele nicht wissen: Alles was kleiner als ein Tischtennisball ist, kann von Kindern bis zum ca. dritten Lebensjahr verschluckt werden. Mario Amann, Geschäftsführer von Sicheres Vorarlberg: „Es gilt generell: Je kleiner das Kind, desto größer sollte das Spielzeug sein“.

Beachten Sie beim Kauf deshalb immer auch die Altersempfehlungen, wie z.B. „0M+“ oder 0-3 Monate. Diese weisen daraufhin ob und ab welchem Alter das Spielzeug passend ist.

Schauen Sie auch darauf, ob das Spielzeug das CE-Zeichen aufweist. Hiermit bestätigt der Hersteller, dass es den Anforderungen der Spielzeugrichtlinien entspricht. Zusätzlich kann man nach weiteren Ausschlusskriterien vorgehen:  Riecht das Spielzeug nach Chemikalien oder anderen künstlichen Düften? Dann können gesundheitsschädigende Lösungsmittel oder allergieauslösende Duftstoffe bei der Produktion verwendet worden sein. Haben die Spielsachen scharfe oder spitze Kanten? Gibt es klappbare Einzelteile, die zu Quetschungen führen könnten? Sind die Produkte abwaschbar, sowie schweiß- und speichelfest? Sind Töne oder Klänge unangenehm laut?

Achten Sie auch darauf, dass kleine Kinder nicht mit für sie ungeeignetem Spielzeug von älteren Geschwistern spielen. Auch die Aufsichtspflicht darf nicht vergessen werden. Weitere Infos zum Thema erhalten Sie unter sicheresvorarlberg.at.

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