Seniorenbörse im Walgau

Satteins.Regionalentwicklung will generationenübergreifende Vernetzung fördern.

In Hard, Feldkirch und Frastanz funktioniert die „Seniorenbörse“ schon ganz gut. Jetzt will man im Zuge des eingeleiteten Regionalentwicklungsprozesses walgauübergreifend eine solche Plattform für die Interessen der Senioren schaffen. Mit Margit Lampert, Heike Metzler und Evelyn Pfanner tritt ein engagiertes „Damenterzett“ auf den Plan der Initiative und stellte in Zusammenarbeit mit dem Büro für Regionalentwicklung in Nenzing bereits einen Workshop im Satteinser Vereinshaus auf die Beine.

25 Personen fanden sich dazu ein, mit dabei Obleute der Sozialausschüsse und Seniorenvereinigungen aus den Walgaugemeinde, Ansprechpartner der Walgauer Mobilen Hilfsdienste, der Krankenpflegevereine und der Sozialzentren. Dabei standen Proponenten der Seniorenbörsen aus Hard und Feldkirch informativ rede und Antwort und berichteten von ihren Erfahrungen. Gemeinsam wurden prinzipielle Fragen erörtert und diskutiert. Vor allem ging es darum, welche Parameter beim Aufbau einer Seniorenbörse erfüllt werden können und sollen.

Ehrenamt

Diskutiert wurden Zusammenspiel und Synergien von ehrenamtlichen Hilfen mit hauptamtlicher Betreuung, die Aufgabenkompetenzen lokaler Anlaufstellen und regionaler Vernetzung und die Organisationsstruktur als Verein oder freies Bürgerservice. Im Zuge der Regionalentwicklung sollen nunmehr die rechtlichen Rahmenbedingungen abgesteckt werden, damit im kommenden Jahr ein weiterer vertiefender Erfahrungsaustausch zum Thema stattfinden kann.

Mehr Infos beim Büro für Regionalentwicklung „Wolfhaus“ Nenzing. Tel. 05525-62215-151, sekretariat@imwalgau.at

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