Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Selfies statt Rettung: Darum musste ein Baby-Delfin qualvoll sterben

Tierisch tragisch und im Netz entdeckt: Ein kleiner Baby-Delfin musste sterben, weil Strandbesucher lieber Selfies mit dem Tier machten anstatt es wieder in die Freiheit zu entlassen.

Der Baby-Delfin wurde in Argentinien an einen Strand gespült. Die Touristen waren begeistert und machten sofort Selfies mit dem Tier, anstatt es zu retten, einen Veterinär zu rufen oder einfach wieder zurück ins Meer zu befördern. Das Tier dehydrierte und musste wohl einen qualvollen Tod erleiden. Das belegen jetzt mehrere Videos, die im Netz aufgetaucht sind. (red.)

Dieser Babydelfin musste sterben, weil Touristen ihn für Selfies missbrauchten – anstatt ihn zu retten. Fotos: Hernan Coria

Posted by Sandy P.Peng on Donnerstag, 18. Februar 2016

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Tiere
  • Selfies statt Rettung: Darum musste ein Baby-Delfin qualvoll sterben
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen