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Selbstverteidigungskurs für Lebenshilfe Mitarbeiterinnen

Helga, Adelheid, Melanie und Manuela
Helga, Adelheid, Melanie und Manuela ©Birgit Loacker
Spannende und lehrreiche Fortbildung für Familienservice Mitarbeiterinnen, die oft bis spät in die Nacht unterwegs sind.
Selbstverteidigung

Hohenems. Wo sind meine Hände in einem Deeskalations-Gespräch? Wie stoße ich Menschen weg, die mir Gewalt antun wollen? Wie drehe ich mich weg, wenn jemand in einer Gewaltsituation rasch auf mich zukommt?

An diesem Vormittag wurde gelernt wie man sich mit einfachen, aber sehr wirkungsvollen Abwehrtechniken gegen Übergriffe zur Wehr setzen kann. Das Selbstvertrauen wurde gestärkt und die Teilnehmer wurden ermutigt, das Gelernte auch in einer Stresssituation anzuwenden.

Mit seinem bewährten Programm setzt Trainer Josef Klotz nicht nur auf Konfrontation, sondern vor allem auf Prävention. So gab er den Teilnehmerinnen Tipps, um möglichst gar nicht erst in gefährliche Situationen zu kommen.

Das Wichtigste: „Sich immer bewusst sein, dass sich ein möglicher Angreifer selbst auf dem höchsten Stress-Level befindet und jeder weitere Zusatzstress für ihn selbst zu viel sein kann. Daher gilt als Regel, lautes Schreien zuerst, sich selbst aus der Stresssituation holen, damit eine Handlung möglich wird.“

 

 

 

 

 

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