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Sehenswerte Soloflucht

Axel Merckx hat nach einer sehenswerten Soloflucht die 5. Etappe der Dauphine Libere in Frankreich gewonnen. Ein Etappensieg in St. Anton ist ein "Herzenswunsch" von Georg Totschnig bei der Tour de Suisse.

Der 32-jährige Sohn von Rad-Legende Eddy Merckx kam nach 219 Kilometern 2:15 Minuten vor dem neuen Gesamtführenden Inigo Landaluze in Grenoble an, nachdem er sich 110 km vor dem Ziel abgesetzt hatte. Merckx entkam vor dem schwersten der fünf Anstiege, die allesamt nicht zur höchsten Kategorie zählten, aus einer 13-köpfigen Ausreißergruppe. Auch das Feld ließ ihn gewähren und verkürzte den zeitweise 14-minütigen Rückstand nicht mehr entscheidend. Landaluze löste Gerolsteiner-Kapitän Levi Leipheimer als Spitzenreiter ab, der auf der letzten Abfahrt zudem gestürzt war. Der 28-jährige Euskatel-Fahrer kam als Tageszweiter ebenfalls allein in Grenoble an, die größte Gruppe mit allen Favoriten rund um Leipheimer und dessen US-Landsmann Lance Armstrong hatte deutlich Verspätung. Der 23-jährige Niederösterreicher Bernhard Kohl klassierte sich als 19. vier Plätze vor dem sechsfachen Tour-de-France-Sieger Armstrong und ist in der Gesamtwertung 32. Landaluze führt 2:32 Minuten vor Merckx, sowie 2:51 bzw. 3:12 vor Leipheimer und Armstrong. Die vorletzte Etappe führt am Samstag über 155 Kilometer von Albertville über vier Pässe nach Morzine.

Sechs Österreicher bei Tour de Suisse am Start
Mit sechs Radprofis aus drei Teams ist Österreich in der 69. Tour de Suisse vertreten, die am Samstag in Schaffhausen beginnt und bis 19. Juni über neun Etappen und gesamt 1.350 km geht. Die Schweiz-Rundfahrt kommt am Montag auch nach Österreich, St. Anton ist Ziel der dritten Etappe, die über 160 km von Abtwil/Säntispark nach Tirol führt. Ins Team Gerolsteiner wurden Georg Totschnig, Rene Haselbacher und Peter Wrolich berufen, Gerrit Glomser (hat einen Fixplatz im Tour-de-France-Aufgebot) und Andreas Matzbacher sind für Lampre-Caffita am Start sowie Bernhard Eisel für Francaise des Jeux. Totschnig fährt die Tour de Suisse nicht nur um seine Form für die Frankreich-Rundfahrt im Juli zu überprüfen. “Ich möchte schon vorne dabei sein und erwarte mir auch Ergebnisse”, sagte der Zillertaler Radprofi. “Für mich als Tiroler wäre es ein Herzenswunsch, in St. Anton zu gewinnen”, erklärte der 34-Jährige.

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