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Sechs Prozent mehr Gäste im Winter

Kleinwalsertal schließt auch bei den Nächtigungen mit einem deutlichen Plus ab. Mehr Wintergäste, mehr Nächtigungen, eine höhere Auslastung: Das Kleinwalsertal vermeldet pünktlich zum Start in den Sommer seinen positiven Abschluss des vergangenen Winters.

Um 5,92 Prozent bei den Ankünften konnte die Destination das Ergebnis aus der vorigen Wintersaison übertreffen. Knapp sechs Prozent mehr Gäste verbrachten somit von November bis April ihren Winterurlaub in Riezlern, Hirschegg und Mittelberg und steigerten auch die Nächte um 3,23 Prozent. Ein Blick auf die durchschnittlichen Ankünfte der letzten fünf Jahre zeigt außerdem ein Plus von 5.130 Ankünften und damit 3,8 Prozent. Mit 140.203 Gästen ist die diesjährige Wintersaison vergleichbar mit den starken Saisonen 2007/2008 und 2008/2009. „Nachdem der Winter im Dezember recht schleppend anlief, ist das Ergebnis umso höher einzuschätzen“, zeigt sich die Geschäftsführerin von Kleinwalsertal Tourismus, Anne Riedler, nicht nur über die Steigerungen bei Gästen und Nächten hocherfreut. Auch die durchschnittliche Auslastung habe man im Vergleich zum Vorwinter um 2,5 Prozentpunkte verbessern und damit die um rund 400 Betten geringere Bettenanzahl kompensieren können.

Einen wichtigen Trend, der sich aus der gesamten Winter-Statistik ablesen lasse, sieht die Tourismus Geschäftsführerin in den deutlich höheren Online-Buchungen. Über alle Wintermonate habe sich gezeigt, dass auch die Kleinwalsertaler Gäste immer mehr online buchen. Obwohl man die Online-Buchungen auf der Kleinwalsertal Website nicht weiter in den Vordergrund gerückt habe, habe Kleinwalsertal Tourismus allein die Provisionseinnahmen aus den Winterbuchungen im Vergleich zum Vorjahr um 78 Prozent steigern können, so Riedler. Mit dem neuen Webshop – einer auf den Vertrieb optimierten und ausgerichteten Website, über die nicht nur Gastgeber, sondern alle touristischen Leistungspartner und Leistungen gebucht werden können – sollen diese Buchungen weiter erhöht werden. Neue Gäste zu gewinnen, aber auch den Umsatz für die gesamte Destination zu steigern, stehe dabei im Vordergrund.

Neben den steigenden Online-Buchungen zeigt sich seit Jahren außerdem ein zweiter Trend: die stetig rückläufige Aufenthaltsdauer. Mit 5,37 Tage fällt sie in diesem Winter im Vergleich zum Vorjahr im Kleinwalsertal wiederum kürzer aus. 2005 noch lag die durchschnittliche Winter-Aufenthaltsdauer bei knapp sechs Tagen. „Wir werden uns auch im Kleinwalsertal diesem gesellschaftlichen Trend nicht entgegen stellen können“, ist Riedler überzeugt, „deshalb müssen wir im kommenden Winter gerade in schwächer gebuchten Zeiten verstärkt auch kürzere Aufenthalte zulassen und mit entsprechenden Angeboten bewerben“. Den Fokus will Kleinwalsertal Tourismus dabei auf die Kooperation mit Oberstdorf und der Skipassgemeinschaft legen. Unter Ski Oberstdorf-Kleinwalsertal sollen im kommenden Winter drei Angebotswochen, in der Vorsaison, im Januar und im März, besonders beworben werden. Über ein neues, preiswertes Partnermodell für die Gastgeber sowie die vereinfachte Pflege der eigenen Angebotsdaten verspricht sich Riedler, mehr Partner zu gewinnen und mit ihnen die Buchungen zu den 3-, 4- und 7-Tages Angeboten deutlich zu steigern.

 

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