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Sebrle peilt 9000er an

Roman Sebrle kehrte am Donnerstag an die Stätte seines historischen Triumphs zurück. Am Wochenende, bei der 28. Auflage des Hypobank-Mehrkampfmeetings im Mösle, ist der 9000er wieder ein Thema für Sebrle.

Mit dem Fabelweltrekord wurde die Tür zu einer neuen Dimension aufgestoßen. Eine der magischen Grenzen in der Leichtathletik, vergleichbar mit den 9,00 m im Weitsprung oder 2,50 m im Hochsprung der Männer, wurde durchbrochen. Auch heuer hat sich Sebrle wieder ein 9000er-Ergebnis zum Ziel gesetzt und peilt damit in diesem Jahr bereits seinen zweiten großen Triumph auf österreichischem Boden an, nachdem er Anfang März schon Hallen-Europameister in Wien geworden ist. “Bei einem optimalem Wettkampfverlauf sind 9150 Punkte vielleicht einmal möglich, aber da muss wirklich alles passen”, glaubt Sebrle, dass die 9026 noch lange nicht der Plafond waren.

Ein neuer Weltrekord würde mit 50.000 Euro zusätzlich zur Siegesprämie von 14.000 Euro belohnt. Das Gesamtbudget der Veranstaltung beläuft sich auf 346.000 Euro und liegt damit klar über jenem des Konkurrenten in Ratingen (220.000 Euro) am 15. und 16. Juni, wo für eine neue Höchstmarke jedoch 100.000 Euro an Preisgeld winken. Trotzdem blieb Sebrle standhaft und hielt dem Hypo-Meeting die Treue. “Die Veranstaltung hat Tradition. Und jetzt bin ich mit Götzis emotional verbunden.”

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