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Schwierigkeiten nach Erfolgsstory

Feldkirchs Handballdamen könnten in der kommenden Saison erstmals Europacupluft schnuppern, aber die Finanzierung ist offen.

Feldkirch. Nach der abermaligen Galavorstellung der Damenmannschaft des HC MGT BW Feldkirch beim letzten Auftritt vor eigenem Publikum gegen Tabellennachbarn MAG Wien ist der dritte Tabellenplatz in der Women Liga Austria fix. Der 38:31-Heimsieg der Jegeneys-Schützlinge war eine Demonstration der eigenen Stärke und mit Standing ovations wurden die Feldkircherinnen verabschiedet.

Ein großes Versprechen für die Zukunft ist das Eigenbau-Trio Nadja Ströhle, Teresa Tscharre und Sandra Ströhle. Alle drei Youngsters überzeugten zum Saisonabschluss mit Spielwitz und Torjägerqualitäten. Nadja Ströhle warf auf der rechten Außenbahn drei Traumtreffer und Teresa Tscharre setzte mit ihrem Tor in der Schlusssekunde den Schlusspunkt in der gut besuchten Reichenfeldhalle. “Jede Spielerin trug zum unglaublichen Triumph bei und Handball ist eben ein Mannschaftssport”, freute sich BW-Erfolgscoach Alpar Jegeneys. Mit Valeria Jegeneys konnte eine neue starke Defensivkünstlerin für die kommende Saison unter Vertrag genommen werden. Die 21-jährige Tochter des Trainers spielte zuletzt in der zweiten deutschen Bundesliga und machte dort eine ausgezeichnete Figur.

Erstmals in der langen Vereinsgeschichte haben sich Tanja Dolovic und Co. für den Challenge-Europacup ab Herbst 2009 qualifiziert. “Nun liegt es aber noch an der Finanzierung um den Traum Wirklichkeit werden zu lassen”, sagte HC MGT BW Feldkirch-Vorstandsmitglied Mag. Thomas Kornexl. Im Lager der Blau-Weißen hofft man nun auf separate finanzielle Unterstützung der Stadt Feldkirch, Land Vorarlberg und der Sponsoren. “Die internationale Bühne bringt aber zusätzliche sportliche Motivation und wir hoffen diese Chance auch bald nützen zu können”, sagte HC-Damenspielerin Tanja Dolovic. Zusammen mit ihrer Schwester Ivi zählte sie zur Entdeckung dieser Saison, ohne allerdings den Rest der Mannschaft nach ihrer Megameisterschaft zu schmälern.

Quelle: Meine Gemeinde Thomas Knobel

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