Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

"Schwerer Unfall" in Klaus

Vierzehn "Verletzte" wurden aus ihren Autos befreit - darunter auch Christina.
Vierzehn "Verletzte" wurden aus ihren Autos befreit - darunter auch Christina. ©fep
Jahresabschlussübung der OF Klaus 2010

Bei ihrer Abschlussübung inszenierte die Feuerwehr Klaus eine Massenkarambolage im Klauser Wald.

Es scheint ein ganz normaler Montag Morgen zu sein, an dem man mit dem Auto wie üblich zur Arbeit fährt. Plötzlich quietschende Bremsen, ein lautes Getöse, und ein Baumstumpf durchschlägt wuchtig die Windschutzscheibe. Die Fahrerin des nachfolgenden Fahrzeugs schafft es nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen und schiebt sich in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Einige Personen rennen im Schock-Zustand wild umher. Andere wiederum können ihr Auto wegen den eingeklemmten Beinen nicht verlassen. Jemand wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und liegt unter einem Baustumpf. Eines der Unfallfahrzeuge brennt….

Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen

Eine solche Gefahrensituation wurde im Rahmen der jährlich stattfindenden Abschlussübung der Ortsfeuerwehr Klaus in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren Rankweil und Götzis sowie dem Roten Kreuz Hohenems in Koordination mit dem Roten Kreuz Feldkirch und Rankweil am letzten Samstag im Klauser Wald geübt. Dadurch wird nicht nur die Koordination unter den einzelnen Einsatzorganisationen verbessert, sondern auch der Bevölkerung sehr eindrucksvoll das Leistungsvermögen sowie die perfekte Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen veranschaulicht.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Klaus
  • "Schwerer Unfall" in Klaus
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen