Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Schweiß, Schnee und schnelle Beine

Die Sieger: Andreas Gehrer, Leonie Eisebraun, Daniel Berberoglu
Die Sieger: Andreas Gehrer, Leonie Eisebraun, Daniel Berberoglu ©Christof Egle
Vierte Auflage des Emser Ultra
Emser Ultra

Hohenems. Eigentlich ist der Emser Ultra gar kein offizieller Sportwettkampf, sondern vielmehr „ein Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen“ wie es Lauftreff Obmann Mathias Galler ausdrückte, der den Lauf zusammen mit seiner Partnerin Kathrin Schichtl organsierte. Bedingungen die es aber in sich haben. Insgesamt 50 Kilometer mit 2000 Höhenmetern sind zu absolvieren. Vom Start bei der Sportmittelschule, geht es entlang des Rheins nach Koblach über den Kummenberg, durch den Klauser Wald, die Örflaschlucht über die Berge zurück nach Hohenems, dann über den Schlossberg zum Karren und entlang von Oberklien sowie Unterklien zurück zum Ausgangspunkt in der Stadt. Definitiv kein Lauf für Anfänger, trotzdem – oder vielleicht genau deswegen – ist die Startliste mit maximal 40 Teilnehmern schon lange vor dem Wettkampf selbst restlos ausgebucht. Neben Teilnehmern aus Vorarlberg sind auch einige aus Deutschland, der Schweiz und aus Italien mit dabei. Der Wetterbericht verhieß dann keine gute Bedingungen, dieser sollte sich aber zum Glück als falsch herausstellen und so fanden die Läufer perfekte, geradezu malerische Verhältnisse vor, nicht wenige schwärmten von den 5-10 Zentimeter Neuschnee der sich über die Berglandschaft gelegt hatten.

Erfolgreich war so dann also jeder der die herausfordernden 50 Kilometer – oder auch die kurze 30 Kilometer sogenannten „Bambini Variante“ – meistern konnte. Sieger bei den Herren wurden zeitgleich Andreas Gehrer und Daniel Berberoglu, im Übrigen in der neuen Rekordzeit von 5:05 Stunden. Bei den Damen setzte sich Leonie Eisebraun nach 6:01 Stunden durch. Die Bambini Wertung sicherten sich Daniel Raum sowie Kathrin Schichtl mit jeweils 3:10 Stunden. Im kommenden Jänner kommt es dann mit der fünften Auflage zu einem kleinen Jubiläum und da hält man sich in Hohenems wieder strikt an das vorgegebene Motto: „Von Läufern für Läufer“. CEG

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Hohenems
  • Schweiß, Schnee und schnelle Beine
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen