Schweini will kein Würstchen sein

Bayern-Star Bastian Schweinsteiger – erfolgreich, beliebt, fröhlich. Wenn es aber um seinen Spitznamen geht, versteht er keinen Spaß mehr.

Wie die Bildzeitung berichtet verklagt Schweini einen Augsburger Metzger, weil der seine Grillwürstchen ebenso nennen will. Dieser Zoff um die Namensrechte zeigt, was so ein Spitzname wert ist, wenn sein Träger zum Beispiel ein berühmter Nationalspieler ist. Das Landgericht München setzte den Streitwert auf 100 000 Euro fest.

Angeblich hat der Fleischgroßhändler Stefan Drössler sich die Namen „Schweini“ und „Poldi“ für Lebensmittel schützen lassen – ausgerechnet vier Tage vor Ende des Confederations Cups 2005, bei dem Bastian Schweinsteiger und sein Kollege Lukas Podolski gefeiert wurden.

Zufall? Es gebe da keinen Zusammenhang, behauptet der Metzger, der die Spitznamen verwursten will.

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