Schwefler Funken mit imposantem Feuerwerk

Der Schwefler Funken wird traditionell in Spältabauweise errichtet.
Der Schwefler Funken wird traditionell in Spältabauweise errichtet. ©TF
Weitere Bilder vom Schwefler Funken 2010

Hohenems. Im südlichen Hohenemser Ortsteil Schwefel wurde der erste “offizielle” Funken 1973 abgebrannt. Gebaut wird er von der Funkenzunft Schwefel, die im nächsten Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiert.

Das erste größere Feuerwerk wurde zum 20-Jahre-Jubiläum der Zunft 1992 gezündet. Und für heuer verspricht Zunftobmann Markus Winsauer neue Überraschungen beim imposanten Klangfeuerwerk: “Wir haben mit Andreas Robl einen neuen Pyrotechniker, der heuer gemeinsam mit Remo Amann fürs Feuerwerk verantwortlich zeichnet.”

Das Funkentreiben beginnt im Schwefel bereits am Samstagnachmittag. Dann kann man bei Bewirtung live den Aufbau des Sechskant-Spältafunkens erleben. Am Sonntag geht´s dann ab 13 Uhr mit dem bunten Funkentreiben los, dann gibt es zu Punsch und Glühwein auch die berühmten Schwefler Funkaküchle. Zudem ist vom Jüdischen Friedhof ins Zentrum von Hohenems ein Kutschen-Shuttledienst eingerichtet.
Der Höhepunkt des Funkensonntags im Schwefel wird dann um 19 Uhr mit dem Einmarsch des Zunftvorstandes mit Ehrengästen und Ehrenmitgliedern – begleitet von einem Kinderfackelzug und der Lumpamusik Götzis – eingeleitet. In Brand gesteckt wird der Schwefler Funken von Obmann Markus Winsauer, Funkenmeister Thomas Amann und den Ehrengästen Bgm. Richard Amann und Fritz Mayerhofer (Koblach), NR Bernhard Themessl, LAbg. Dieter Egger sowie vom Präsidenten des Verbandes Vlbg. Faschingszünfte und -gilden (VVF) Ernst Schmid, der selber auch Mitglied bei der Funkenzunft Schwefel ist.

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