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Schule für Sozialbetreuungsberufe präsentierte sich

Schule für Sozialbetreuungsberufe präsentierte sich
Schule für Sozialbetreuungsberufe präsentierte sich ©Birgit Loacker
Beim Tag der offenen Tür konnten sich die vielen interessierten Besucher einen Überblick über die Ausbildungsschwerpunkte schaffen. 
Schule für Sozialbetreuungsberufe präsentierte sich

Bregenz Am vergangenen Freitag präsentierte sich die Schule für Sozialbetreuungsberufe (SOB) mit all seinen Highlights. Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen führten interessierte Besucher durch die Schule. Die Gäste wurden mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Lehrküche verwöhnt. Der reale Unterricht, das Ausprobieren wie geht es mir als älterer Mensch? Singeinlagen, Überblicke über Praktikas, sowie der Überblick über die wesentlichen Inhalte der Ausbildung zogen die Aufmerksamkeit auf sich.

„Bei uns wird Praxis und Theorie perfekt verbunden. Unsere Studierenden können außerdem von der Säuglingspflege bis hin zur Begleitung von älteren Menschen alles ausprobieren und haben am Ende der drei Jahre ein breitgefächertes Fachwissen“, erklärt Martina Bechtold, welche die verschiedensten Fächer an der SOB unterrichtet.

Die SOB bildet Fachkräfte im Bereich Behinderten- Alten- und Familienarbeit aus. Berufe mit Zukunft, wie die heurigen Absolventen jetzt schon wissen. „Wir haben fast alle schon eine Anstellung und wir können uns aussuchen wo wir arbeiten wollen. Ein schönes Gefühl nach der Ausbildung gleich ins Berufsleben zu starten, mit dem Wissen gebraucht zu werden“, so der Tenor der Drittklässler.

Durch den informativen Vortrag von Direktorin Katharina Lang wurde bei vielen der Besucher der Wunsch bestärkt diese Ausbildung in Angriff zu nehmen. „Die Schule ist für uns ein wichtiger Partner, gerne stehen wir als Praktikumsgeber zur Verfügung. Wir brauchen gut ausgebildetes Fachpersonal um Menschen mit Behinderungen professionell und gut begleiten zu können“, so Gabriele Hirczy vom Personalmanagement der Lebenshilfe Vorarlberg. LOA

 

 

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