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Schulbeginn an Nataschas Schule

Ganz normal, als hätte es Natascha Kampusch nie gegeben, ist der erste Schultag in ihrer ehemaligen Volksschule Brioschiweg in Wien-Donaustadt begangen worden.

Vor knapp achteinhalb Jahren war die damals Zehnjährige auf dem Weg in die Lehranstalt entführt worden. Zahlreiche Tafelklässler und ältere Schüler traten – begleitet von ihren Verwandten – ihren ersten Schultag nach den Ferien an. Viele Eltern verstanden das Medieninteresse nicht, dass sich ihnen vor der Schule bot.

Zahlreiche Vertreter in- und ausländischer Medien versammelten sich vor der Schule. Zwei Polizisten bewachten den Eingangsbereich des Gebäudes, die Kinder sollten von den Fotografen und den Reportern verschont bleiben. Vielen Eltern war nicht bekannt, dass Natascha vor ihrer Entführung vor acht Jahren die Schule besucht hatte.

„Ich habe nicht gewusst, dass Natascha hier in die Schule gegangen ist. Sicher macht man sich Sorgen um seine Kinder, man wird aufpassen“, sagte eine besorgte Mutter. Viele bringen ihre Kleinsten jeden Tag in die Lehranstalt und holen sie wieder ab. „Die Sicherheit geht vor, da muss man sich die Zeit nehmen“, erklärte der Vater eines Schulanfängers. Die Kinder zeigten sich hauptsächlich von den Kameras beeindruckt. Viele von ihnen waren noch nicht auf der Welt, als Natascha entführt wurde.

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