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Schröcken sucht nach Investoren

Bürgermeister Herbert Schwarzmann im Interview mit VOL.AT
Bürgermeister Herbert Schwarzmann im Interview mit VOL.AT ©VOL.AT/Markus Sturn
Schröcken – Ohne die lange geplante Skigebietsverbindung mit Lech mangelt es Schröcken an Investoren, meint Bürgermeister Herbert Schwarzmann. Für den Baubeginn fehlen immer noch einige Unterschriften.

Die Skiverbindung mit Lech ist schon lange ein Thema in Schröcken. Noch befinden sich die Skilifte allerdings in Verhandlungen mit diversen Grundbesitzern. Ohne deren Unterschriften kann kein Bauverfahren eingeleitet werden. Bürgermeister Schwarzmann hofft zwar auf einen Baubeginn im nächsten Jahr, gibt sich aber wenig optimistisch: „Nach heutigem Stand ist das noch nicht gesichert.“

Stillstand auch bei Bettenerweiterung

Das beeinflusst auch die längst überfällige Bettenerweiterung. Schröcken hat nämlich nicht genügend gewerbliche Betten. Dafür würde man Investoren benötigen – die aber nur kommen, wenn die Skiverbindung mit Lech realisiert wird. Interessenten gebe es zwar genug, meint Schwarzmann. Bisher hielten sich die aber vornehm zurück.

Wintertourismus zufriedenstellend, Sommertourismus enttäuschend

Überhaupt hängt in Schröcken sehr viel am Tourismus. Für so Manchen bedeutet er die Haupteinnahmequelle. Mit der letzten Wintersaison sei man zwar recht zufrieden gewesen. Im Sommer habe man aber einen langsamen Start hingelegt, was auch mit den verschobenen Feiertagen und dem Schnee zu tun gehabt habe, der heuer länger liegen geblieben sei als sonst. Im Juli und August sei es zu einer Erholung gekommen, bis zum Ende der Saison rechnet Schwarzmann sogar mit einem positiven Ergebnis.    

Quellneuerschließung Auenfeld in den Startlöchern

Positives zu vermelden gibt es an anderer Front. Die über 40 Jahre alte Wasserversorgung konnte endlich saniert worden und ist nunmehr auf dem neuesten Stand der Technik. Notwendig geworden ist die Sanierung durch Druck von Seiten der Behörden. Bereits im Behördenverfahren ist das Projekt Auenfeld. Dort soll eine Wasserquelle erschlossen werden, um die notwenigen Voraussetzungen für die Bettenerweiterung zu schaffen. Werden die Genehmigungen erteilt, kann im nächsten Jahr der Spatenstich erfolgen.

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