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Schritt für Schritt ins rollende Vergnügen

Die Teilnahme an einem Skatekurs steigert die Sicherheit ganz entscheidend.
Die Teilnahme an einem Skatekurs steigert die Sicherheit ganz entscheidend. ©Sicheres Vorarlberg
Ob Ausdauersport oder einfach Vergnügen pur, das Inlineskaten behauptet sich unverdrossen als gefragter Freizeitspaß. Wermutstropfen: auch die Zahl der Verletzten ist hoch. Banaler Grund: noch immer sind viele Sportsfreunde leichtsinnigerweise ohne Schutzausrüstung unterwegs.

Dabei könnten mit Helm, Handgelenks-, Ellenbogen- und Knieschützern ein großer Teil der schweren Verletzungen verhindert werden. Aber auch mangelndes Fahrkönnen holt so manchen unsanft von den Rollen.

 

Ein Kurs, so haben Untersuchungen in Deutschland gezeigt, steigert die Sicherheit ganz entscheidend. In Zusammenarbeit mit Inlineskate-Vereinen organisiert Sicheres Vorarlberg alle Jahre wieder spezielle Kurse für Kinder, Erwachsene und Senioren. Dort erlernen die Teilnehmer buchstäblich Schritt für Schritt wie man richtig fährt, bremst, Kurven macht und fällt. Denn auch Letzteres will gelernt sein. Zudem geben Fachleute gerne Auskunft über den Sinn einer Schutzausrüstung, die rechtliche Situation sowie die Wartung und Pflege der Ausrüstung.
An den Kursen können Inlineskater ab sechs Jahren mitmachen.

 

Nach oben gibt es keine Altersgrenze. Ein Kurs dauert zwei Stunden und kostet den Teilnehmer gerade einmal acht Euro. Die restlichen Kurskosten übernimmt Sicheres Vorarlberg. Veranstalter kann jeder sein, dem die Sicherheit von Inlineskatern am Herzen liegt.

 

Zur Auffrischung des Gelernten empfiehlt sich hin und wieder das Studium einer Skate-Unterlage, die Wolfgang Töchterle vom Skater Club Bürs, gestaltet hat. Sie enthält alles Wissenswerte zu dieser Trendsportart und kann unter www.sicheresvorarlberg.at kostenlos herunter geladen werden.

 

Ein Beitrag von Sicheres Vorarlberg/Ing. Franz Rein.

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