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Schritt für Schritt zum Klimaschutz

Hörbranz - Sein Konzept ist ganzheitlich. Klimaschutz ist für Andreas Bartl nicht nur ein gerade sehr in Mode gekommener Begriff.

Der Leiter der Lebenshilfe Werkstätte Hörbranz weiß, dass Klimaschutz mehr bedeutet, also nur hin und wieder aufs Auto zu verzichten.

„Ich komme seit rund sieben Jahren ohne Auto aus und das ist absolut unproblematisch“, erklärt der Bregenzer, während er im selben Atemzug die guten Verbindungen von Bus und Bahn und die Vorteile des Lebens ohne eigenen motorisierten Untersatz lobt. „Ich treffe Leute im Bus, die ich während meiner Zeit mit Auto jahrelang nicht gesehen habe.“ Doch Mobilität ist in Bartls klimaschonendem Lebensstil nur ein kleiner Teil.

Vor 15 Jahren hat er angefangen, sich intensiv mit der Umwelt zu befassen. Regionale Bio-Lebensmittel, ohne lange Transportwege, sind für ihn Alltag geworden. „Wir kaufen, auch für die Werkstätte sehr viel bei den Bauern hier im Dorf ein“, erklärt Bartl. Ein Lebensstil, der von vielen Leuten mit hohen Kosten gleichgesetzt wird. Dennoch ist Bartl sich sicher, „frisch zubereitete Bio-Lebensmittel ohne lange Transportwege sind in den meisten Fällen günstiger, als Fertiggerichte.“

Auch bei Bekleidung, im Sinne von biologischer Baumwolle und biologischem Schuhwerk, ökologischen Putzmitteln und der Wohnungseinrichtung vom Tischler, steht der Vegetarier zu seiner Lebenseinstellung. „Bestimmt werde ich hin und wieder belächelt, aber es gibt eine Notwendigkeit, umzudenken. Man kann niemand zu diesem Weg zwingen und die Umgewöhungsphase geht schneller als man denkt“, weiß er.

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