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Schorendamen erhielten Lehrstunde von Hypo NÖ

©SSV VEG Dornbirn Schoren
Als Nadine Urban das erste Tor für den SSV warf und Vanessa Waibel nach dem Hypo-Ausgleich mit ihrem Treffer erneut die Führung für die Dornbirnerinnen erzielte, da waren gerade einmal gut drei Minuten gespielt und niemand konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, was sich in den folgenden 22 Minuten abspielen sollte. Für den SSV VEG Dornbirn Schoren nämlich rein gar nichts mehr – zumindest nichts Zählbares.

Ausschlaggebend dafür war vor allem Hypotrainer Matuschkowitz, der seine Mädchen nach dem 1:2 Rückstand nicht gerade sanft aus der Lethargie schrie und diese daraufhin ein wahres Trommel(Tor)feuer anzündeten. 18 Tore!!! in Folge – da konnten einem die Schorenmädels wahrlich leid tun. Trotz aller Gegenwehr, es dauerte bis zur 26. Minute, ehe Stefanie Lunardon den fast schon „erlösenden“ dritten Treffer zum 19:3 erzielte und Michi Lindner Sekunden vor dem Halbzeitpfiff mit Tor Nummer vier den 22:4 Pausenstand fixierte.

Ob nun Hypo NÖ1 in der zweiten Hälfte wieder einen Gang zurücklegte, oder ob die SSV-Mädels endlich ein probateres Mittel gegen den Dauerdruck der Niederösterreicherinnen fanden, bleibt Spekulation. Fakt ist, dass Hypo in der zweiten Halbzeit 20 Tore, Dornbirn immerhin 8 Tore und damit doppelt so viel wie in den ersten dreißig Minuten erzielen konnte. Bei einem 42:12 Endergebnis muss man aber – gelinde gesagt – von einer „Lehrstunde“ reden, etwas krasser ausgedrückt, von einer „Klatsche“.

Damit liegt das Zumtobel-Team nach 4 Spielen (1 Sieg / 3 Niederlagen, davon zweimal gegen Hypo NÖ1) im hinteren Drittel der WHA-Tabelle, die aber aufgrund der uneinheitlichen Spieltagtermine noch nicht allzu aussagekräftig ist.

Trainer Stefan Zumtobel analysierte nach dem Spiel die Niederlage: „Nach dem SSV-Führungstor zum 1:2 hat der Hypocoach seine Mannschaft lautstark wachgerüttelt. Ab diesem Moment gaben seine Damen Vollgas bis zum Anschlag. Bei uns hingegen ist ab diesem Zeitpunkt komplett der Faden gerissen. Die zweite Halbzeit war zwar etwas besser, aber wir haben im Angriff wieder keinen Druck zusammengebracht. Wir pfeifen derzeit aus dem letzten Loch, mussten mit nur 17 Feldspielerinnen in der WHA und im U19 insgesamt vier Spiele an diesem Wochenende absolvieren. Dazu kommt, dass bereits einige Mädchen körperlich angeschlagen sind aufgrund der Dauerbelastung. So gesehen, geht für mich das Ergebnis voll in Ordnung. Natürlich hätte ich gerne etwas mehr Tore von meiner Mannschaft gesehen, aber dazu müssen wir erst die Probleme im Sturm in den Griff bekommen.“

Für den SSV:
Onderkova Katarina, Peter Cathrin, Lindner Michaela 5/2, Rauch Johanna 2/1, Urban Nadine 2, Solyom Ildiko 1, Waibel Vanessa 1, Lunardon Stefanie 1/1, Müller Vera, Franz Nadine, Willi Anika, Moosbrugger Anna, Krasic Katarina, Kurjakovic Anita;

Zweiminuten: 2
Waibel Vanessa, Krasic Katarina

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