Schoissengeier in Klagenfurt auf Rang acht

Der Dornbirner Peter Schoissengeier belegte beim Iron Man in Klagenfurt den achten Platz und unterbot dabei seine Südafrika-Zeit um rund eine Minute.

In Südafrika brauchte Schoissengeier 8:33:24 Stunden, in Klagenfurt trotz widriger Wetterbedingungen 8:32:31. Sieger wurde der Belgier Marino Vanhoenacker, der in Klagenfurt schon zum dritten Mal in Serie gewann. Bei den Damen siegte die Kanadierin Sandra Wallenhorst mit neuer Weltrekordzeit von 08:47 Stunden.

Mit einer tollen Zeit von 9:35:31 kam der Laternser Jürgen Stoppel ins Ziel, er belegte unter den 2400 Teilnehmern den 179 (!) Platz, in seiner Altersklasse wurde er 20. Bruder Gernot Stoppel kam in 09:43 Stunden auf Rang 221 ins Ziel. Als vierter Vorarlberger blieb Manfred Zaisberger (09:58) unter zehn Stunden, Siegi Geissler verpasste diese Marke um mikrige zwei Minuten (10:02).

“Ich habe beim auf dem Rad ein ziemlich hohes Tempo genommen, das hat sich dann beim Laufen gerächt. Ich konnte auf den letzten Kilometern den fünften Platz nicht mehr halten. Trotzdem schneller als in Südafrika gewesen zu sein ist aber trotzdem eine Leistung, mit der ich zufrieden bin”, meinte Schoissengeier im Ziel. “Super, ich bin glücklich jetzt ein Ironman zu sein”, meinten die beiden Debütanten Jürgen und Gernot Stoppel, die beide trotz der schlechteren Leistung im Schwimmen den Marathon als den härtesten Teil des Rennens bezeichneten.

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