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Schöbi-Fink will höheres Gehalt für Vorarlberger Lehrer

Landesstatthalterin Schöbi-Fink begrüßt Vorstoß von LH Wallner zu Kaufkraftausgleich
Landesstatthalterin Schöbi-Fink begrüßt Vorstoß von LH Wallner zu Kaufkraftausgleich ©Canva | APA
Angesichts der höheren Lebenserhaltungskosten in Vorarlberg forder die Bildungslandesrätin eine Anpassung beim Besoldungsrecht.
Wallner will mehr Geld für Vorarlberger Polizisten

Zwar begrüß Bildungsreferentin Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink die Forderungen von Landeshauptmann Markus Wallner bezüglich eines Kaufkraftausgleichs für die Vorarlberger Polizei. Sie ergänzt aber die Forderung in Richtung Bund hinsichtlich der Besoldung der heimischen Lehrpersonen. Das Gehalt der Pädagogen ist österreichweit einheitlich durch den Bund vorgegeben.

„Wir haben in den Gesprächen über die Personalsituation an den Schulen mit dem Bund mehrfach auf die Lebensbedingungen in dem Hochpreisland Vorarlberg und auf eine notwendige Anpassung der Gehälter hingewiesen“, so Schöbi-Fink.

Im Wettbewerb mit der Schweiz

Für die Bildungslandesrätin sind entsprechende Adaptierungen des Gesetzes notwendig. Sie weist zudem auf die Wettbewerbssituation mit der benachbarten Schweiz und Liechtenstein hin, welche es schwerer macht, qualifiziertes Lehrpersonal im Land zu halten.

Land kämpft um Lehrpersonal

Das Land Vorarlberg ist gemeinsam mit der Bildungsdirektion für Vorarlberg besonders in den letzten Jahren in einer sehr herausfordernden Personalsituation. Deshalb wurde unter anderem das Projekt "Arbeitsplatz Schule" installiert. Erste Erfolge seien bereits sichtbar, sagt Schöbi-Fink.

Dennoch brauche es eine Anpassung des Besoldungsrechtes für die Vorarlberger Pädagogen.

(VOL.AT)

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