Schnifis zwischen Corona, Feuerwehr und Zuzug

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Seit einem Jahr steht Simon Lins der Hanggemeide vor.

Corona

"Wir hatten auch Höhen und Tiefen", blickt Simon Lins auf die Pandemie in seiner Gemeinde zurück. Vor einem Jahr übernahm er den Bürgermeistersessel, bereits zu seiner Angelobung hatte er mit einem Cluster zu kämpfen. Derzeit ist er jedoch optimistisch, der Lockdown habe Wirkung gezeigt. Verhärtete Fronten zur Coronaimpfung innerhalb seiner Gemeinde sieht er keine. Man habe zwar wie überall die Stammtischdiskussionen zum für und wider, aber man gehe nicht aufeinander los. "Kleingemeinden können sich Spaltungen sowieso nicht erlauben", weiß Lins.

Feuerwehr

Groß auf der Agenda hatte er zu seinem Amtsantritt die Feuerwehr. Ein neues Fahrzeug ist bestellt, die Erweiterung des Feuerwehrhauses ist kurz vor der Vergabe.

Kinderbetreuung

Bei der Kinderbetreuung habe er die Herausforderungen unterschätzt, räumt Lins ein. Aus der Spielgruppe wurde jedoch nun eine Kleinkinderbetreuung mit erweitertem Angebot und eine separate Schülerbetreuung geschaffen.

Gemeindekooperationen

"Alle Zukunftsthemen, die wir so haben, sind meist Themen die wir gemeinsam angehen", setzt Lins grundsätzlich auf Kooperation in der Region.

Gastronomie

Das Gasthaussterben traf auch Schnifis, nur die Krone hat von den alten Gasthöfen überlebt. Hier soll nun mit der Seilbahn gemeinsam Abhilfe geleistet werden.

Wohnen

Der Wunsch des Zuzuges sei jedoch enorm. Zweitwohnsitze seien bislang in Schnifis noch kein Thema, doch auch altersgerechtes Wohnen ist geplant.

(VN/rau)

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