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Schneider ist zurück im Team

Österreichs Volleyball-Nationalteam startet mit dem Röthner Frankreich-Legionär in die Euroliga.

Anfang Mai starteten Österreichs Volleyball-Herren mit drei Testspielen gegen Israel unter dem neuen deutschen Teamchef Michael Warm in die Länderspielsaison. Ab Juni ist die rot-weiß-rote Auswahl in der “European League“ im Einsatz, ehe im September mit der Heim-Europameisterschaft in Österreich und Tschechien der große Höhepunkt steigt. Der Ländle-Beitrag im heimischen Team, Philip Schneider, war bei den ersten drei Niederlagen gegen Israel noch im Heimaturlaub – bei zwei 3:1-Erfolgen gegen die Schweiz am vergangenen Wochenende zeigte der Mittelblocker aber mit starken Leistungen, dass er aus dem Team nicht wegzudenken ist. Sein Fehlen beim Auftakt wurde offiziell mit dem Testen der zweiten Garnitur begründet, dahinter steckte aber auch eine kleine Unstimmigkeit mit Peter Kleinmann, dem allmächtigen ÖVV-Präsidenten und Chef der Wiener hotvolleys in Personalunion. Die Ungereimtheiten um die Höhe der Ablösesumme von Schneider, der im Vorjahr von den Wienern nach Montpellier wechselte, wurden inzwischen ausgeräumt – der 28-Jährige ist für den Ernstfall bereit.

Trainingslager in Steinbrunn

Schneider rückte mit dem Rest des Teams in das Trainingslager nach Steinbrunn (Burgenland) ein, um sich unter dem neuen Teamchef auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Der Zweitmetermann war mit seinen Auftritten in der Schweiz zufrieden, auch wenn sein Team schwer zu kämpfen hatte. Die Saison in Montpellier hatte enttäuschend mit Platz elf geendet, auch wenn Schneider in der Endbilanz als Mittelblocker in den Top Fünf der französischen Liga aufscheint. “Wir hatten zwei langzeitverletzte Stammspieler, das konnten wir nicht verkraften“, analysiert der Röthner die Saison, “immerhin mussten wir im Cup erst im Finale gegen die Übermannschaft von Tours die ­Segel streichen.“

In Montpellier verlängert

Trotz der verpatzten Meisterschaft hat Schneider seinen Vertrag bei den Franzosen bereits um zwei Jahre verlängert: “Man hat gerade einen neuen Zuspieler verpflichtet – ich bin überzeugt, dass es im nächsten Jahr anders läuft. Jetzt schauen wir erst mal, was mit dem Nationalteam möglich ist.“ Die ersten zwei Bewerbsspiele der Euroliga bestreiten die Österreicher am 4. und 5. Juni in Salzburg, wenn es zum Auftakt der European League gegen Griechenland geht. Weitere Gegner in Pool B sind die Türkei (Heimspiele in St. Anton, 18./19. 6.) und Portugal (Heimspiele in Steyr, 2./3. 7. 2010).

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