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Schönbrunner Zoo als "Kindergarten"

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Der Schönbrunner Zoo gleicht dieser Tage einem tierischen Kindergarten. In den Gehegen tummeln sich besonders viele Babys.

Nicht nur die Pandas verspürten zuletzt Frühlingsgefühle – auch bei den Lemuren-Äffchen Kattas, den Serau-Gämsen, Parma-Kängurus und Bisons gab es Nachwuchs. „Knut-Status“ hätte dieser zwar noch nicht erreicht, dennoch bestaunen viele Besucher vor allem die Katta-Zwillinge, sagte Vize-Direktor Harald Schwammer der APA.

Das Pärchen posiere dieser Tage gerne gemeinsam mit seiner Mutter in der Sonne, erzählte Schwammer. Die Jungtiere mit dem buschigen Schwanz kamen Ende April zur Welt und haben das Glück, nicht nur von einer einzigen Mama betreut zu werden. Als zusätzliche Eltern fungieren zahlreiche kinderlose Tanten, die die Kätzchen-großen Babys streicheln und lausen. Etwa die Hälfte aller Kattas kommen als Zwillinge zur Welt, erklärte der Tier-Experte. Bei der Population in Wien funktioniere die Nachzucht besonders gut, berichtete er.

Zu den bedrohten Arten zählen hingegen die Parma-Kängurus, die in Australien bereits als ausgestorben galten und die japanischen „Naturdenkmäler“ Serau-Gämsen. In beiden Gehegen konnte sich der Wiener Zoo ebenfalls über Junge freuen: Das Serau-Baby ist etwas mehr als eine Woche alt, das Kaninchen-große Känguru bald einen Monat. Auch bei den Bisons vergrößerte sich die Herde – in den vergangenen sechs Wochen kamen drei neue Mitglieder zur Welt.

Bereits am Übergang zum Erwachsensein befindet sich derzeit jener Königspinguin, der vor etwa einem Jahr in Schönbrunn das Licht der Welt erblickt hat. Glich das Jungtier bisher eher einer braunen „unfrisierten“ Kugel, mausert sich der ausgewachsene Vogel nun zum Prachtexemplar. In den kommenden zwei bis drei Wochen soll er dann endgültig das schwarz-weiß-gelbe Federkleid seiner erwachsenen Artgenossen tragen, meinte Schwammer.

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