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Schön langsam kehrt Ruhe ein

Cashpoint SCR Altach-Verteidiger Stephan Kling fällt nach einer Schulter-Operation für rund sechs Wochen aus.

Im Trainingsquartier der Altacher, nahe Verona, ist der Alltag – und damit auch etwas Ruhe eingekehrt. Nach den aufregenden ersten Tagen mit einigen Verletzungen, läuft alles nach Plan. Für etwas Abwechslung sorgte derzeit nur Kapitän Kai Schoppitsch, auf dessen 29. Geburtstag diesen Donnerstag angestoßen wurde. Am Samstag wartet ein Testspiel auf Schoppitsch und Co., möglicherweise gegen den SV Ulm. Die Deutschen sind seit Donnerstag Trainingsnachbarn der Altacher. Einer muss sich nun länger gedulden. Die Rede ist von Stephan Kling. Der Deutsche wurde gestern in Feldkirch von Primarius Karl Benedetto an der rechten Schulter operiert, weil neben dem gerissenen Band auch Probleme mit dem Schlüsselbein aufgetreten sind. Der Verteidiger wird der Mannschaft damit rund sechs Wochen fehlen.

Energische Absage

Verwundert reagiert SCRA-Geschäftsführer Christoph Längle über immer wieder auftauchende Gerüchte, wonach die Transferaktionen nur dank finanziellee Unterstützung von Pasching-Präsident Franz Grad möglich waren. “Er ist mir zwar namentlich bekannt, aber seitens des Vereines gab es keinen Kontakt mit Herrn Grad. Sollte sich die Möglichkeit für uns ergeben, werden wir natürlich versuchen, ihn für unsere Ideen zu gewinnen”, erklärte Längle im “VN”-Telefont. Dass zwischen Herrn Grad und den Neo-Altachern Georg Zellhofer (Trainer) und Josef Schicklsgruber (Tormann) noch immer Verbindungen bestehen, sei aus der gemeinsamen Vergangenheit, nur mehr als verständlich. “Wer aber meint, damit eins und eins zusammenzählen zu können, der irrt”, so Längle weiter. Die Transfers seien ausschließlich aus der Vereinskassa bezahlt worden. “Klar, wir sind diesmal an die Grenzen gegangen, aber wir hatten einfach auch ein Polster”, so Längle. Erklärbar ist dies dank der noch geringen Punkteanzahl, der Mehreinnahmen aus dem Österreicher- bzw. EURO-Top sowie aus einem erhöhten Zuschauerzuspruch. Zudem wurde ein Trainer- und sieben Spielerverträge aufgelöst. Auch bezüglich Urs Schönenberger zeichnet sich eine Lösung ab.

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