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Schüler brachten ihre Sichtweisen zum Thema Nahversorgung zu Papier.

Die Jury mit Manfred Hellrigl, Georg Vith, Ludwig Mähr und Julius Schedl (v. l.).
Die Jury mit Manfred Hellrigl, Georg Vith, Ludwig Mähr und Julius Schedl (v. l.). ©Harald Hronek
Der Verein „Dörfliche Lebensqualität und Nahversorgung“ stößt landesweit zunehmend auf Interesse. Nahezu die Hälfte der Vorarlberger Gemeinden haben sich dem vor wenigen Wochen konstituierten Verein mit dem Dünser Bürgermeister Ludwig Mähr als Obmann und Julius Schedl als Geschäftsführer bereits angeschlossen.

Mit einem Zeichenwettbewerb in verschiedenen Volksschulen zwischen Düns und Laterns wurden auch die Kinder in nahversorgungsgefährdeten Gemeinden auf die Problematik aufmerksam gemacht. Die Volksschüler haben in Zeichnungen und Sprüchen ihre Sichtweise dargelegt. Mit Slogans wie „Fahr nicht fort, kauf im Ort“, „Kirche, Schule, Gasthaus, Laden wollen wir auch in Zukunft haben“ lassen die Kids bereits thematisch hohe Sensibilisierung erkennen. Auch bildnerisch haben sie eindrucksvoll festgehalten, was sie unter „Lebensqualität im Dorf“ verstehen und wie sie zur Problematik „Nahversorgung“ stehen. „Jede Zeichnung für sich hat eine eigene Deutung“, zeigt sich Manfred Hellrigl vom Zukunftsbüro des Landes begeistert. Gemeinsam mit Grafiker Georg Vith, Julius Schedl und Ludwig Mähr lässt Hellrigl in einer ersten Herschau die einzelnen Ideen der Kinder zu einer visuellen „Ideenbörse“ zusammenfließen. „Die Vielfalt und die Qualität der Arbeiten macht eine Entscheidung schwer“, ist sich die Jury einig. Bis zur definitiven Preisverleihung im Herbst will man jedenfalls die Zeichnungen und grafischen Anregungen noch ein paar Mal studieren. Schlussendlich soll aus dem Ideen-Konglomerat ein aussagekräftiges Logo entwickelt werden, das dann in allen Mitgliedsgemeinden Identifikation für „Lebensqualität und Nahversorgung“ ist.

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