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Schlepper-LKW in Nickelsdorf gestoppt

Auf Schlepperei stehen bis zu drei Jahre Gefängnis.
Auf Schlepperei stehen bis zu drei Jahre Gefängnis. ©Bilderbox
Bei einer Routinekontrolle ist gestern, Donnerstag, an der burgenländisch-ungarischen Grenze ein Schlepper-Lkw aufgeflogen.

Zollbeamte entdeckten in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) auf der Ladefläche des Transporters acht versteckt mitreisende Männer. Drei der Immigranten versuchten zu flüchten, sie wurden aber wie ihre Landsleute und der Fahrer festgenommen.

Der Chauffeur, ein Türke, dürfte die Afghanen in eineinhalbtägiger Fahrt von der Türkei über Griechenland bis nach Österreich gebracht haben, sagte Oberst Rainer Erhart, Leiter des Landeskriminalamts Burgenland (LKA). Die Männer hatten sich im Laderaum befunden, mitten unter der eigentlichen Ladung, wobei es sich um Metallteile und Schienen gehandelt habe. Ihr Gesundheitszustand sei nicht besorgniserregend.

Nachdem die Zöllner den Laderaum öffnen hatten lassen, versuchten drei der Männer davonzulaufen. Sie wurden aber von Streifen der Polizeiinspektion Nickelsdorf AGM (AGM-Dienststellen der Polizei sind für den Vollzug von Schengen-Ausgleichsmaßnahmen zuständig, Anm.) aufgegriffen. Die Befragungen von Schlepper und Geschleppten dauerten am Freitag noch an.

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