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Schlager Bregenz vs. Fivers im Play-Off

Gleich der Auftakt zum HLA-Meister-Play-off am Freitag ab 19.00 Uhr hat es in sich: Handball­meister Bregenz trifft auf seinen Vize aus Wien. Der "Hexer" verlässt Bregenz

Titelverteidiger A1 Bregenz, souveräner Sieger des Grunddurchgangs und auf der Jagd nach seinem achten HLA-Triumph, trifft vor eigenem Publikum auf Vizemeister aon Fivers, der in der laufenden Saison noch nicht ganz die Form der vergangenen Saison erreicht hat und Dritter wurde.

Nach der souveränen Vorstellung im Grunddurchgang gilt Bregenz gerade zu Hause als Favorit. Der Serienmeister, der mit fünf Bonuspunkten in den Kampf um das Halbfinale geht, steckte auch die neuerlich glücklose Teilnahme an der Champions League weg und kassierte in 18 Spielen lediglich zwei Niederlagen. Eine davon erlitten Roland Schlinger und Co. freilich gegen die Fivers, das 34:40 fiel am 5. November des Vorjahres deutlich aus.

Die Wiener haben in der Arena Rieden-Vorkloster noch nie gewinnen, vor Eröffnung der aktuellen Bregenzer Halle allerdings schon einige Male. So gab es am 23. Jänner 1999 einen 27:24-, am 1. Dezember 2001 einen 32:30- und am 22. Oktober 2003 einen 30:29-Erfolg der Wiener in Vorarlberg. “Wir haben nichts zu verlieren und werden uns so teuer wie möglich verkaufen”, kündigte Fivers-Coach Romas Magelinskas an.

“Unser Ziel vorerst ist das Halbfinale”, meinte Fivers-Manager Thomas Menzl, “das wird schwierig genug.” Die Vorarlberger könnten mit einem Sieg die Wiener dank der Bonuspunktregelung bereits um vier Punkte distanzieren. Der Rest des Feldes zieht erst in der kommenden Woche nach. Hard, Zweiter des Grunddurchgangs (4 Bonuspunkte) trifft am Mittwoch, 25. Februar, auswärts auf Krems (5./1), in Schwaz (6./0) kommt es am Freitag, 27. Februar, zum Tiroler Derby mit HIT Innsbruck (4./2).

Spannung wie schon lange nicht mehr verspricht indes das Aufstiegs-Play-off. Während für Tulln und Linz der Klassenerhalt Pflicht ist, müssen Leoben (6 Punkte im Grunddurchgang) und Gänserndorf (2) bangen. Neben Bärnbach/Köflach, dem Aufsteiger in die Bundesliga, Union St. Pölten, und den Grazhoppers drängt auch die SG Westwien, die nach dem Abstieg postwendend in die höchste Spielklasse zurückkehren will, nach oben.

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