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Scheckübergabe an der HTL Rankweil

Pfarrer Placide mit den Organisatoren und Mitwirkenden des HHH-Projekts der HTL Rankweil.
Pfarrer Placide mit den Organisatoren und Mitwirkenden des HHH-Projekts der HTL Rankweil. ©Sigrid Einwaller
Feierliche Scheckübergabe

Die HHH- Projektgruppe der HTL Rankweil überreichte den Reinerlös des Faschingsevents HHH-Imperium an den Leiter des Sozialprojekts „Eine Schule für Feshi/Kongo“

 

Rankweil. (sie) Unter dem Titel “HHH-Imperium” hatte die Personalvertretung der
Schule im Februar für Schüler, Eltern und Lehrer ein Fest für “Höheren
Humor und Höflichkeit” initiiert.

Mit Hilfe der ehrenamtlichen Projektberatung von Nina Kogler und
Michael Schiemer vom Landestheater Vorarlberg, zeigten Lehrer und Mitarbeiter
der HTL dabei ihr darstellerisches und komödiantisches Talent, unterstützt
wurden sie vom bekannten Schauspieler und Regisseur Kurt Sternik.

Koordinator Wafa Reyhani  hatte gemeinsam mit Alexander Jawecki, Kurt
Ludescher, Gerhard Renk, Jeannette Ruess und Anne Spiegel dieses Benefiz- Event
organisiert und freute sich nun besonders Pfarrer Placide Ponzo einen Scheck
für das Schulprojekt  überreichen zu können.

Den Rahmen dafür bildete eine kleine Feier mit einem einfachen, aber
feinen Abendessen, das vom Mitinitiator Gerhard Renk serviert wurde.

Neben Direktor Gerhard Wimmer waren auch Hubert Feurstein, Sture Larsen, Annemarie Bergmeister, Jeannette Ruess, Alexander Jawecki, Anne Spiegel, Dawn Rusch, Peter Martin, Leopold Mossbrugger und Erwin Rigo in die Aula der HTL Rankweil gekommen.

Der, aus der Demokratischen Republik Kongo stammende Pfarrmoderator Placide Ponzo will mit dem Projekt “Schule für Feshi” in seiner Heimat eine Ausbildungsmöglichkeit für junge Menschen schaffen.

Es gibt in dieser Region ca. 500.000 Einwohner, aber nur eine einzige staatliche Schule. Die Infrastruktur ist sehr schlecht, es gibt keine Wasserleitungen, keinen Strom und sehr wenig Arbeitsmöglichkeiten. Mit dem Projekt soll die Region gestärkt und den Menschen geholfen werden, da Bildung und Ausbildung der Schlüssel für jede Entwicklung sind und damit auch eine “Hilfe zur Selbsthilfe“ darstellen. Die Eigenleistung der kongolesischen Bevölkerung erfolgt in Form von Mitarbeit und der Beschaffung von Baumaterial, sowie mit kleinen Geldspenden. Das erste Gebäude mit sechs Schulklassen wurde im Rohbau fertig gestellt, der zweite, abschließende Bauabschnitt umfasst ein Internat, damit auch Schüler aus größerer Entfernung am Unterricht teilnehmen können, Verwaltungsräume und einen Mehrzwecksaal.

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