Schafscheide in Gaschurn: Bunter Schlusspunkt unter Alpabtriebe

Ramona und ihre Freundinnen warfen sich als "Hiatamadln" in Schale.
Ramona und ihre Freundinnen warfen sich als "Hiatamadln" in Schale. ©VOL.AT/Philipp Steurer
Gaschurn. Erst zwei Tage alt und schon mittendrin im Rummel: Dass "Lilly" da noch etwas unsicher in diese Welt blickte, verwunderte nicht. Das süße Lämmchen war das jüngste von rund 900 Schafen, für die am Wochenende der Alpsommer im Garneratal zu Ende ging.
Schafscheide in Gaschurn

Bei der Schafscheide am Samstag wurden die Tiere, eines nach dem anderen, wieder an ihre Besitzer zurückgegeben. Die Schafscheide in Gaschurn bildet traditionsgemäß den Abschluss der Alpabtriebe im Montafon.

“Vom Wolf nichts gespürt”

Von Juni bis Ende September war die auf rund 2500 Metern Seehöhe gelegenen sattgrünen Wiesen im Garneratal das Zuhause der Schafherde. Die Alpe Garnera ist die zweitgrößte Schafalpe im Land.  War es ein gutes Alpjahr für die Schäfer? “Ja, doch. Vom Wolf haben wir jedenfalls nichts gespürt”, lautet die mit einem Schmunzeln übermittelte Antwort.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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