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SC Bregenz bezieht zu Clubheim Stellung

Für den SC Bregenz ist das Projekt "Clubheim Neu-Amerika" in den letzten Tagen unverständlich und nicht nachvollziehbar zwischen die Mühlsteine der Parteipolitik geraten.

Original-Pressemitteilung

Der Rivella SC Bregenz betreut derzeit knapp 300 Kinder und Jugendliche, die in 18 Mannschaften unter der Anleitung von 21 ausgebildeten Trainern betreut werden. Unter der Obhut von Mladen Posavec (UEFA-A-Lizenz), Hans Begle und Wolfgang Beichler (UEFA-A-Lizenz) ist ständig eine große Anzahl von Vereinsmitgliedern, Eltern, Freunden und Besuchern auf dem Trainingsgelände anzutreffen. Diesen können wir jedoch derzeit mangels eines Clubheimes keine geeigneten Räumlichkeiten zum Verweilen und Bewirten anbieten.

Dies ist für uns ein nicht zu verantwortender Zustand, zumal die Jugendarbeit ein entscheidender Eckpfeiler in unserer Vereinsphilosophie ist.

Mit großer Freude haben wir daher das klare Signal von Bürgermeister Dipl. Ing. Markus Linhart, Baustadtrat Mag. Roland Frühstück und Sportstadträtin Dr. Annette Fritsch zur Kenntnis genommen, dass die Stadt Bregenz die Errichtung eines neuen Clubheimes für den Rivella SC Bregenz grundsätzlich befürwortet.

In diesem neuen Vereinslokal, das für ein erfolgreiches und aktives Vereinsleben unbedingt notwendig ist, sollen neben der Bewirtung der Vereinsmitglieder, Trainer, Eltern, Freunde, Fans und Besucher an den Trainings- und Spieltagen zukünftig auch verschiedenste Vereinsveranstaltungen abgehalten werden.

In den letzten Tagen ist das Projekt „Clubheim Neu-Amerika” für uns unverständlich und nicht nachvollziehbar zwischen die Mühlsteine der Parteipolitik geraten. Dieses Thema gehört aus unserer Sicht dort nicht hin. Zudem hat in der Berichterstattung eine journalistisch höchst fragwürdige Verquickung mit der Causa „Clubheim Casino SW Bregenz”, also einer Altlast, mit welcher der Verein Rivella SC Bregenz nichts zu tun hat, stattgefunden.

Selbstverständlich ist auch der Verein daran interessiert, dass die Baukosten im Rahmen bleiben; es geht nicht um ein Prestigeprojekt, sondern um einen enorm wichtigen Ort der Begegnung für den größten Bregenzer Sportverein. Wir gehen davon aus, dass sich alle Verantwortlichen der Bedeutung des Projekts bewusst sind.

Abschließend sei noch angemerkt, dass zwei Mitglieder des SCB-Kuratoriums, die in einer Pressemeldung zitiert werden, nachweislich nicht von der Presse kontaktiert worden sind.

Fazit: Die Nachwuchsarbeit des Rivella SC Bregenz ist ein groß angelegtes, aufwendiges und wichtiges Sozialprojekt. Je besser die räumlichen Bedingungen dafür sind, desto mehr kann auf dieser sozialpolitisch wichtigen Ebene künftig getan und erreicht werden. (Quelle: SC Bregenz)

 

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