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Saubere Luft in Alberschwende

Alberschwende - Bereits im Jahr 2002 erstellten die VKW im Auftrag der Gemeinde Alberschwende eine Projektstudie für ein Biomasse-Heizwerk.

Nachdem der Standort seitens der Lufthygiene positiv beurteilt wurde, fasste die Gemeinde den Beschluss, in einer eigenen Gesellschaft, gemeinsam mit den VKW und weiteren Investoren das Projekt zu realisieren.

Das im Jahr 2005 in Betrieb genommene Biomasse-Heizwerk ersetzt fossilen Brennstoff mit einer Energie-Gleichwertigkeit von 300.000 Litern Heizöl jährlich. Dadurch werden ca. 700 Tonnen CO2 eingespart. Als Brennstoff kommen zu 50 Prozent Waldhackgut (aus Alberschwender Waldgebiet) und zu 50 Prozent Hackschnitzel zum Einsatz.

“Holz steht in unmittelbarer Nähe ausreichend zur Verfügung und benötigt keine langen Transportwege”, erklärt einer der beiden Betriebsleiter des Biomasseheizwerkes Jürgen Bereuter, “somit ermöglicht die energetische Holznutzung eine hohe lokale und regionale Wertschöpfung”.

Laut Bgm. Reinhard Dür werden insgesamt 35 Objekte, unter ihnen sämtliche öffentlichen Gebäude, mit Biomassefernwärme versorgt. Direkt über dem Heizwerk befindet sich eine moderne Tankstelle – unmittelbar daneben – das neue Feuerwehrhaus sowie ein Fernmeldeamt. Das Verbauungskonzept soll alle Gebäude in einem Projekt wirtschaftlich sinnvoll, ökologisch beispielhaft und bodensparend zusammenfassen. In das Gesamtprojektes wurde von der Gemeinde, der Biomasse-Heizwerk Gesellschaft sowie der OMV 4,3 Millionen Euro investiert.

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